Sam Raimi macht eine “Evil Dead”-Fernsehserie, mit Bruce Campbell in der Hauptrolle!
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Vor 25 Jahren hat mein Papa diesen Klumpen aus einer Mauer geschlagen
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Im Kurzfilm “PLUG” haben die Menschen die Erde den Robots überlassen
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For Team Unicorn it’s “All About That Base”
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I came, sorry.

Nein, das sieht natürlich alles sehr, sehr toll aus, die dramatischen, düsteren Szenen mit den Stormtroopern finde ich mega gut, aber dieses Lichtschwert finde ich öde. Und manches sieht halt auch seeeehr nach JJ Abrams aus. Ich hoffe der wird nicht so kacke, wie es der erste vom Star-Trek-Reboot wurde.
Übrigens wette ich, dass Luke in dem Film zum Schurken wird, Han Solo stirbt und vermutlich haben Leia und Han ein Kind, bei dem die Macht erwacht. Mal so völlig aus dem blauen Dunst heraus.

Der zweite Teil wird dann übrigens “The Force Makes Coffee” und der dritte dann “The Force is late for work” heißen. Okay, das ist natürlich nur ein Scherz, aber das mit der Wette meine ich ernst.

John Oliver kennt ihr ja bereits als den Host von “Last Week Tonight” oder als einen Darsteller bei “Community” und die Show, die er hier macht, ist unglaublich großartig, gehaltvoll, clever, aufklärend und in meinen Augen besser, als alle anderen US-amerikanischen Shows dieser Art.
Hier berichtet er über eine Lachskanone, die Lachse den Fluss hochschießen soll, weil diese ja mittlerweile durch Dämme verbaut sind, weswegen die Lachse den Weg nicht mehr schaffen. Ja. Sie haben dafür eine Kanone gebaut.

Und John Olliver beschießt nun bekannte Persönlichkeiten mit Lachsen. Man merkt halt manchmal sehr, dass er Brite ist. (via)

Und es ist sogar erstaunlich gut und hat genau dieses BBC-Flair, das ich bei Naturdokus immer so mag. Besonders toll ist hier aber, dass dem Stil von “GTA V” total treu geblieben wird, weil hier eben auch ein paar herrliche Lügen erzählt werden. Beispielsweise, dass Tigerhaie ihre Opfer erst mit der Nase anstubsen, um sie abzuchecken oder dass Haie und Delfine gerne zusammen jagen. Besonders toll ist auch das unbekannte Seemonster am Ende der Dokumentation. Hier hat sich jemand echt viel Mühe gegeben. (via)

Der Film wird von Trailer zu Trailer wirklich immer interessanter und nach diesem hier bin ich wirklich bereit zu sagen, dass er wirklich etwas werden könnte. Natürlich gibt es gravierende Unterschiede zum Comic, aber daran haben wir uns ja mittlerweile gewöhnt und vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht. Immerhin spielt Mark Hamill mit.

Based upon the acclaimed comic book and directed by Matthew Vaughn (Kick Ass, X-Men First Class),Kingsman: The Secret Service tells the story of a super-secret spy organization that recruits an unrefined but promising street kid into the agency’s ultra-competitive training program just as a global threat emerges from a twisted tech genius.

Aber Samuel Jackson als Tech Genius. Okay. (via)

Postcards from Pripyat, Chernobyl from Danny Cooke on Vimeo.

Tschernobyl, oder eher Pripyat, ist schon echt erstaunlich, weil es einer der wenigen Orte ist, den die Menschen mit einem Schlag verlassen mussten. Dadurch wurde es zu einer Geisterstadt, in der man das Leben noch erahnen kann, während der Tod hier schleichend auf Raubzüge geht. Und Danny Cooke konnte diesen Ort besuchen.

Chernobyl is one of the most interesting and dangerous places I’ve been. The nuclear disaster, which happened in 1986 (the year after I was born), had and effect on so many people, including my family when we lived in Italy. I can’t imagine how terrifying it would have been for the hundreds of thousands of locals who evacuated.
During my stay, I met so many amazing people, one of which was my guide Yevgein, also known as a ‘Stalker’. We spent the week together exploring Chernobyl and the nearby abandoned city of Prypiat. There was something serene, yet highly disturbing about this place. Time has stood still and there are memories of past happenings floating around us.
Armed with a camera and a dosimeter geiger counter I explored…

Ich weiß noch nicht, ob ich ihn beneiden möchte. Interessant sind diese Orte, die sich die Natur langsam aber sicher zurück holt, trotzdem total. (via)

Endlich mal wieder ein Supercut, mit dem ich mich anfreunden kann. Allein das Geräusch erinnert an viele Nächte mit schlechten Filmen, in denen leichtfertig Leute verstümmelt oder umgebracht werden. Es waren einfachere Zeiten. (via)

AGENTSoFSHIELD COVER inks marquez copy b6d98 674x10241 Marvels Agents of S.H.I.E.L.D. bekommt eine eigene Comic Serie mit einem All Girl Variant

Dass es eine “Agents of S.H.I:E.L.D.”-Comicserie geben wird ist an sich schon eine sehr schöne Nachricht, weil der Verlag die Figuren dadurch ins Comicuniversum holt, was sicher sehr interessant werden dürfte. Gerade so in Bezug auf die X-Men, die vermutlich erstmal rechtebedingt eher nicht auf die Agenten treffen werden.
Dass es dann aber auch noch dieses tolle Alternate Cover geben wird, in dem die derzeit bekanntesten, weiblichen Marvel-Figuren neben Melinda May, Gemma Simmons und Maria Hill zu sehen sind, ist dann echt nochmal ein wunderschöner Bonus. Ansonsten kann die Serie auch jetzt schon ziemlich glänzen, weil es von Mark Waid geschrieben und von Carlos Pacheco gezeichent wird, während Leute wie Mahmud Asrar, Sara Pichelli und Steve McNiven nebst vielen anderen Cover zeichnen. Irre gut ey! Am 31. Dezember geht es los

“So far — and we’re in the early stages, so don’t hold me to these — but we’ve mapped out stories teaming Coulson and his agents with anyone from the Vision and Baron Mordo to Two-Gun Kid and Iron Man to Daredevil and She-Hulk to Hawkeye and Rocket Raccoon, taking place in the Savage Land, in Lemuria, in the Everglades, on other worlds and even in other times,” Waid told CBR in July. “And all of it ‘counts’ — there are threads being woven that will show great importance in the coming Marvel Universe.”

Und wie sagt man so schön: Zu einem Comic von Mark Waid kann man immer mal greifen. Also das sagt man nicht wirklich, sollte man aber. Mehr Cover findet ihr dann bei der CBR. Und wer alle Figuren benennen kann, bekommt ein Fleißbienchen ins Muttiheft.

Das ist schon teilweise wirklich sehr typisch japanisch, was aber eben auch überhaupt nicht schlimm ist, weil es eben echt wunderschön animiert ist. Das Ende verstehe ich wieder mal nicht so wirklich, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Mädchen und ihre Reaktionen weder heute, noch damals in dem Alter, verstanden habe. Es gibt dafür aber eine sehr holprig übersetze Beschreibung zu dem Video:

School , home , always lonely hero . It was just always seen in a long distance friendship . One day , the luck I think I’ll make a ” town ” own in a vacant lot that I found on the way home of the school , and begin to draw a blueprint on the wall . At that time , a boy was approaching . The boy started the hero of Manet , gradually developed into a quarrel . Is it a heck does that mean and friendship .

Na gut. Wenigstens ist es hübsch. (via)

Hatte ich euch eigentlich erzählt, wie ich da bei der Deutschlandpremiere war? War ich nämlich, so richtig mit “Stars” (Naja, GZSZ-Schauspieler und diese Juroren von “The Voice of Germany”) und Freibier und Pizza. An sich war das auch eine sehr nette Party und Evil Jared Hasselhoff ist ein wirklich netter Typ. Megan Fox war auch da und dieser andere Typ, der da in dem Film mitspielt. Allerdings nur ganz kurz und besonders clever scheint sie wirklich nicht zu sein. Aber hey, Freibier!

Mir fällt übrigens auch wieder ein, warum ich damals keinen Artikel drüber schrieb: Im Nachhinein wurde ich nämlich gefragt, ob ich das nicht machen wolle, aber ich bekam weder eine Actionfigur zu dem Film (jeder bekam eine! Nur ich nicht! Das ist wirklich keine Übertreibung. Alle anderen eingeladenen Gäste bekamen Actionfiguren zu dem Film, nur ich und meine Begleitung halt nicht. Auf die Frage hin, ob wir nicht auch eine haben könnten, sagte man uns, dass die jetzt schon alle weg seien… und der Karton, voll mit weiteren Figuren, ja das sei für andere oder so. Also nicht, dass ich sie haben wollte, weil sie so toll sind, aber… ihr versteht schon.) und zum anderen sagte ich halt, dass ich wirklich nicht viel Gutes über den Film sagen kann. Na ja, dann solle ich doch lieber gar nichts dazu sagen und vermutlich werde ich von der Agentur nicht mehr zu solchen Veranstaltungen eingeladen. Das Schlimme ist aber eigentlich, dass die die Kellner da so schnell waren, dass ich keine Pyramide aus leeren Bierflaschen bauen konnte.

Jedenfalls ist diese Animation hier um Längen besser, weil wir das furchtbare Design des Films nicht ertragen müssen. (via)

Jared Pelletier schreibt:

Spent a few minutes throwing together an alternate trailer with more of a teaser vibe.

Und Tatsache. das ist mehr Teaser, als der Teaser damals, der so doof war, dass ich ihn hier nicht mal zeigen wollte. Teaser zu Trailern ey, darauf falle ich nur noch ganz selten rein. Aber: DINOSAURIER! (via Sascha, der übrigens mal ein Gemälde von sich auf einem Dinosaurier reitend und Laserkanonen abfeuernd in Auftrag gegeben hat, das Werk aber nie bekam.)