Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Das ist wichtig, denn ich habe schon mehrere Überschriften wegklicken müssen, die von außerirdischem Leben sprachen, als wäre das das Wichtige an dieser Entdeckung. Das ist es nämlich nicht oder zumindest nicht vorrangig, denn es ist alleine schon erstaunlich, überhaupt 7 durchaus interessante Planeten, wovon sich 3 in der habitablen Zone befinden, eines Sternensystems zu finden, von denen alle flüssiges Wasser beherbergen könnten, zumal sich das System mit 39 Lichtjahren auch gar nicht so weit entfernt befindet. Vermutlich sollten wir sehr schnell ein Generationenschiff bauen und so in ein paar wenigen hundert Jahren da ankommen (um zu erkennen, dass sich das alles auf der Erde natürlich weiter entwickelt hat und dann dort schon lange Menschen leben. Wie nervig. Immer das gleiche.).

Jedenfalls sprechen hier die Entdecker und sind natürlich völlig zurecht ganz aufgeregt. Es geht vorwärts, Leute. Es wird Zeit für mehr Frieden, damit wir diesen Shit mal auf die Reihe kriegen. (via)

Wenn man so drei oder fünf Sterne vergeben kann, ist ein Stern natürlich ziemlich schlecht. Jetzt gibt es aber auch Leute, die beispielsweise die Freiheitstatue oder den Eiffelturm bewerten und dann ganz enttäuscht von allem sind. Genau das liest Sir Patrick Stewart hier im Auftrag des GQ Magazines vor. Um was man halt einen ausgebildeten Shakespeare-Darsteller und hochdekorierten Raumschiffkommandanten so bittet. (via)

Ich hab jetzt “La La Land” tatsächlich noch nicht gesehen, weil ich nicht noch einen Film mit Emma Stone und Ryan Gosling als Paar ertragen kann. Geht einfach nicht. Aber man hört ja viel Gutes. Das soll ja alles voller guter Musik und toller schauspielerischer Leistung sein. Vielleicht schaue ich den dann mal in der dritten Wiederholung, wenn er irgendwann im FreeTV läuft.
Auf jeden Fall fühle ich mich jetzt mit Kermit als Ryan schon mal sehr gut informiert und kann jetzt überall mitreden. (via)

Ich liebe Kurzgesagt schon wieder. Ehrlich. Bei dem Thema liest man ja ständig eher so Dinge, dass KIs natürlich auch sowas wie Menschenrechte (beispielsweise das Recht auf Unversehrtheit) benötigen, weil das halt nun mal so sein muss. Dabei wird aber ständig vergessen, dass wir das alles nicht nach unserem Maßstab bewerten dürfen. Kurzgesagt erklärt hier nämlich völlig richtig, dass es Robotern vermutlich herzlich egal ist, ob ihnen ein Arm abgesägt wird, wenn es nicht weh tut und man ganz einfach einen neuen anbauen kann. Außerdem auch, dass man diese Dinge wie Schmerz erstmal programmieren müsste und KIs dafür womöglich gar keine Verwendung haben. Das macht Kurzgesagt hier, in meinen Augen, alles total richtig und deswegen gehört Kurzgesagt zu den tollsten Dingen bei Youtube.

Nachdem “Prometheus” ja höchstens eher so mittel war, hatte ich für “Alien: Covenant” eigentlich nicht so unglaublich viele Hoffnungen, aber tatsächlich hat das der Clip hier ein bisschen geändert. Ich mag die Stimmung zwischen den Figuren total und man hat so ein bisschen dieses Gefühl aus “Alien”, als alles noch nicht völlig abgefuckt war. Es macht echt Spaß, weil wir halt auch wissen, dass das alles vermutlich sehr schnell, sehr furchtbar werden wird.

Ridley Scott returns to the universe he created, with ALIEN: COVENANT, a new chapter in his groundbreaking ALIEN franchise. The crew of the colony ship Covenant, bound for a remote planet on the far side of the galaxy, discovers what they think is an uncharted paradise, but is actually a dark, dangerous world. When they uncover a threat beyond their imagination, they must attempt a harrowing escape.

Der Film kommt dann bereits am 18. Mai in unsere Kinos und wird hoffentlich, hoffentlich endlich mal wieder gut. (via)

Der gute Anthony Vincent hat sich wieder mal an einen Song gewagt, um ihn in den verschiedensten Stilen darzubieten. Dabei hat er sich dieses Mal auch einen der schwersten ausgesucht, nämlich “Chop Suey”, den niemand so richtig gut mitsingen kann. Anthony kann das und macht das, mitunter sogar so wie die Spice Girls, wie das Rat Pack oder sogar wie die drei Tenöre. Es ist gewohnt großartig. (via)

Ich habe hier nicht nur zum Teil die Überschrift von meinem Serverbruder Herr Seitvetreib übernommen (vielleicht ist es aber auch eher eine gegenseitige Inspiration), sondern möchte euch auch mal seinen Text dazu zeigen, weil der halt wie Arsch auf Eimer passt:

Für einige ein neuer Joga-Trend aus Schottland, für andere eine reine ZuseherInnensportart.

Arsch -> Eimer.

Kann man für seinen Kilt eigentlich jede Tischdecke nehmen? Ich bevorzuge ja nämlich die aus Plastik, die es auf der Rolle im Baumarkt gibt. Ich gehe mit Tischdecken einfach nicht besonders gut um.

Das Glamour Magazine hat 70 Leute unterschiedlichsten Alters zwischen 5 und 75 zusammen gebracht, um ihnen einfache Fragen zu stellen. Eine der Fragen war, was die Leute eigentlich glücklicher machen würde, also was ihre aktuelle Lebenssituation verbessern würde. Und wie es halt so ist, sind manche eigentlich ganz glücklich, andere hätten gern mehr Selbstvertrauen oder eine ernsthafte Beziehung, aber die meisten brauchen eigentlich finanzielle Sicherheit. Diese ist eine komische Welt.

Was würde euch denn glücklicher machen? Für mich wäre es, wenn ich aus dem Six Pack endlich ein Eight Pack machen könnte. Prioritäten. Ihr versteht das. (via)

Das Logikrätsel mit den drei Göttern gilt auch als das schwerste einer anderen Welt, weil es eben genau dort spielt: Auf einer anderen Welt. Auf diesem Planeten gibt es nämlich drei alte Aliengötter, wovon einer immer die Wahrheit spricht, der zweite immer lügt und der den Wahrheitsgehalt seiner Aussage zufällig bestimmt. Jeder dieser Götter hat ein Totem und wenn man diese richtig zuordnet, reparieren sie einem das Raumschiff, mit dem man zuvor abstürzte.

ERdacht von Raymond Smullyan und verbreitet von seinem Kollegen George Boolos gilt es als das schwerste Rätsel überhaupt. Glücklicherweise gibt es aber Leute wie Alex Gendler, die uns die Lösung des Rätsels mit einer handlichen Animation erläutern. Im Grunde geht es hier um Aussagenlogik. Informatiker werden hier oft nicken. (via)

Die Leute von Oh My Disney (offenbar ist der Disney Club jetzt bei Youtube) erklären uns hier, auf welche subtilen Arten Pixar die Filme an die jeweiligen Länder anpasst, in denen die Filme veröffentlicht werden. Natürlich spielt “Ratatouille” auch weiterhin in Paris und nicht in den jeweiligen Landeshauptstädten, aber sie tauschen schon Schriftzüge aus oder ersetzen sie gänzlich durch Bilder. Allerdings gehen sie auch weiter und passen die Inhalte an die kulturellen Gegebenheiten der Länder an und das ist schon durchaus cool, erklärt natürlich aber auch den Erfolg der Filme. (via)