Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Es ist natürlich Unsinn, weil wir ja alle aus dieser Dokumentation, “The Fast and The Furious: Tokyo Drift”, wissen, dass das Driften auf irgendwelchen Bergen erfunden wurde, weil sie da schnell hoch, aber nicht so gerne abstürzen wollten.
Trotzdem ist das Driften durch die japanischen Wälder gerade auch in diesem Video von SC FILMS PRODUCTION, gedreht Regisseur Yosuke Suga, äußerst ansehnlich.

Main Driver/ Akinobu Satsukawa from A-BO-MOON Naoki Nakamura from BURST Mitsuyoshi Nishio from Otokichi-family

Und gerade auch die bunten Autos sind dazu mega cool! (via Maik, der das nicht so sieht)

Das ist ein ziemlich gutes Beispiel, dass Scherze durch Wiederholung eben doch noch besser werden können. Was Biotrek hier in tatsächlich zwei Videos zusammengeschnitten hat, ist zwar immer der selbe doofe Witz, aber am Ende saß ich dann doch kichernd ob der Doofness der Sache. Und das ist das beste an der Sache. (via)

Hier, “Suicide Squad”, läuft der eigentlich schon? Ich habe da eine Kinogruppe, die den mit mir sehen wollte, aber irgendwie habe ich jetzt auch keinen Plan. Nein, oder?
Abgesehen davon würde ich vielleicht lieber gerne diese Parodie sehen, in der sich einige der kaputtesten Figuren von Quentin Tarantino (Mr. Blonde fehlt) zusammentun, um halt ein paar Nazis zu töten. Von mir aus dürfen die gerade gerne mal vorbei kommen und einfach mal schauen, was so geht. (via)

level-up-poster

Twist, Twist! Aber die Idee ist ziemlich nett und allein der Trailer bietet irre viel Potential für einen echt wendungsreichen und spannenden Film, nimmt dabei aber auch direkt die Vermutung, dass es sich um sowas wie “The Game” handelt, indem der Charakter sich selbst fragt, ob das alles wirklich echt ist. Ist es dann leider. Na ja, schade. Also schade für ihn, weil wir dann hoffentlich einen frischen Film mit neuen Ideen bekommen. Synopsis:

A deadbeat gamer’s girlfriend is kidnapped. Her kidnappers keep in contact with him by phone, issuing increasingly ludicrous and dangerous challenges he must complete to keep her alive, forcing him to fight his way across London. When he discovers who kidnapped her and why, he learns he is part of a game far larger than himself. But he still has to get her back.

The high concept action thriller shows a hidden, sometimes terrifying – and often outright bizarre – side of London. With its blend of humor, action, and terror; real, flawed human characters; and a city both familiar and unseen; LEVEL UP is a unique and bold piece of British cinema by debut feature filmmaker Adam Randal.

In GB startet der Film am 26. August, aber für Deutschland ist leider noch kein Starttermin bekannt. (via)

Ich mag ja die Stelle, in der Dr. David Logan erzählt, dass sich Autos leider viel schneller als Menschen entwickelt haben und wir deswegen so schlechte Überlebenschancen in Autos haben.
Tatsächlich ist das Projekt aber ein sehr interessant, eben weil Graham so gestaltet wurde, dass er diese schweren Autounfälle überleben kann. Daher sieht er vielleicht auch so aus, als hätte er schon ein paar hinter sich, aber das macht alles Sinn, wie die Leute in den Videos erklären. Das Projekt ist eine sehr schöne Zusammenarbeit aus der Transportation Accident Commission of Victoria (Australien), dem Trauma-Chirurg Dr. Christian Kenfield, dem Crash-Experten Dr. David Logan und der Künstlerin Patricia Piccinnini. Auf der dazu passenden Website bekommt ihr noch ein paar Infos mehr, wenn ihr mögt. (via)

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Wenn man kurz mal so tut, als wäre das nicht irgendwie komischer Unsinn, ist das eigentlich ziemlich cool. Die Gläser sind nämlich tatsächlich auch sehr hübsch, zeigen aber nur verschiedene Heimatplaneten (und einen Borg Kubus), die man ganz einfach auch für andere Planeten halten könnte. Vulkan sieht ja auch ein bisschen nach Mars aus und die Erde ist ja auch immer irgendwie gleich. Trotzdem würde ich ziemlich gerne aus dem Romulus-Glas Grüne Wiese trinken und aus dem Erden-Glas irgendwelchen anderen Schnaps, den man hier so finden kann. In den Qo’nos-Becher passt bestimmt ziemlich gut Wein und in den Vulkan-Becher… keine Ahnung, was trinken Vulkanier so? Vermutlich nur Wasser.

This Star Trek Planetary Glassware Set lets you gaze upon otherworldly beauty while drinking your orange juice. Or tea, Earl Grey, hot. We’ve chosen to highlight several M-class planets: Earth, the capital planet of the United Federation of Planets, home of Starfleet Headquarters, and the location of the main branch of Starfleet Academy; Vulcan, the Vulcan homeworld and a founding member of the United Federation of Planets; Romulus, the homeworld of the Romulans and the capital world of the Romulan Star Empire; and Qo’noS, homeworld of the Klingons and the capital of the Klingon Empire. We also threw in a shot glass for good measure which resembles a Borg Cube, the primary vessel of the Borg Collective. First thing we’re doing when we get ours is filling up Romulus with some good Romulan Ale. Or possibly whatever we can find that’s drinkable and blue around the house. Not Windex.

Mit knappen $40 sind das vermutlich nicht die günstigsten Gläser, die man so haben kann, dafür aber mitunter sicher die schönsten. (via)

Lustigerweise gehen nämlich die ersten 1456 Wörter für Das Gefluche drauf, das der Mann ablässt, als ihm sein Arzt von seiner merkwürdigen Krankheit erzählt, die ihn früher oder später dahinraffen wird. Nun muss er irgendwie versuchen sein Leben und vor allem seine Ehe mit nur 46 Wörtern zu bestreiten, was natürlich nicht so richtig leicht ist. Dafür ergibt das aber einen ganz wundervoll bizarren Kurzfilm, der uns zeigt, dass… es echt blöd ist, wenn man nach einer bestimmten Anzahl verbrauchter Worte einfach wegstirbt? Irgendwie sowas.

When Stanley Franks is told he has 1500 words left to live, he faces a battle to keep both his marriage and himself alive using the fewest words possible.

Der Film stammt von Andrew Chaplin und gewann einige Preise auf vielen Festivals. Durchaus verdient auch. (via)

Der VFX Artist Danil Krivoruchko von Deep Flow Slow hat Slow-Mo-Szenen aus verschiedensten Ecken New Yorks in ein Neural Network gespeist, um am Ende einen Kurzfilm zu erhalten, in dem die Stadt wie ein sich bewegendes Gemälde erscheint. Das ist wirklich außerordentlich schön, obwohl die Blicke der vorbei laufenden Leute meistens so wirken, als fragten sie sich, was der Filmer da eigentlich gerade treibt. Das wirkt manchmal lustig, aber ansonsten ist wirklich ein sehr hübsches Projekt geworden. Hier nochmal der Ausgangsfilm, den er dafür benutzte.

(via)

Das finde ich nett. Das finde ich wirklich, wirklich nett. Denn statt uns Szenen aus den vergangenen Staffeln zu zeigen und ein paar Snippets aus der kommenden, mit denen wir eh nichts anfangen können, zeigen uns die Produzenten lieber ein paar Ausschnitte, in denen die Requisiten der Serie hergestellt werden. Sicherlich bekommen wir auch ein paar Snippets, aber es war jetzt auch nicht überraschend, dass Königin Daenerys wirklich in Westeros ankommt, oder? Aber lasst euch nicht foppen, bis zum Start der Staffel ist es noch viele, viele Monate hin. Viele Monate. Sehr viele. (via)

Es war ja nun wirklich keine große Überraschung, dass der Cosplayer P Diddy auch wieder auf der Comic Con in San Diego unterwegs sein und Unfug treiben wird. Dieses mal wird es sogar ein bisschen aktuell, indem er für Rache für Harambe protestiert (irgendwie), was ja der Gorilla war, der da kürzlich erschossen werden musste.
Aber ansonsten ist es natürlich auch wieder sehr lustig. Das ist ja die Hauptsache. (via)