“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Es ist ein wirklich schönes Projekt, was The New Yorker da umgesetzt hat: Sie suchten sich nämlich 8o Jahre alte Aufnahmen New Yorks und stellten sie mehr oder weniger kongruent nach, wodurch sich ein sehr schöner Vergleich um die Entwicklung der Stadt ergibt. Manches hat sich natürlich überhaupt nicht verändert, anderes dafür umso mehr. (via Johannes, der sich in den letzten 80 Jahren auch nicht sonderlich verändert hat)

Na klar, es wirkt etwas generisch, aber die Idee ist durchaus nett und tatsächlich auch ziemlich gut umgesetzt: Für den Kurzfilm “Weird Box” gibt man nämlich ein Instagram-Profil an, woraufhin die Fotos des Accounts dann die tragende Rolle im Streitgespräch eines Pärchens spielen. Sie findet nämlich eine eigenartige Schachtel voller merkwürdiger Bilder, die ihm gehören, weil er ein bisschen besessen von diesem einen, ganz besonderen IG-Account ist. Alles ganz realistisch und mitunter auch tierisch absurd.

Wenn ihr keinen eigenen Account habt, könnt ihr gerne mal meinen probieren (Fadenaffe), wobei das mit einem Selfiebesessenen Promi sicherlich auch irgendwie lustig sein dürfte. (via Maik, für den ich auch schon eine Kiste vorbereitet habe… Moment!)

Das Original fand ich irgendwann damals, als ich es mal spät nachts zufällig im Fernsehen entdeckte, ziemlich in Ordnung und spannend und gut anschaubar. Ich habe es irgendwie noch ein paar mal gesehen und kann mich erinnern, dass ich das Motiv um Schuld und Sühne im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen ziemlich gut fand.
Es ist allerdings wenig überraschend, dass der Film nun auch ein Remake bekommt. Dass Ellen Page aber die Hauptrolle spielen wird, ist dann schon ziemlich in Ordnung. Der Film wirkt hier allerdings ein bisschen überdrehter, aber durchaus nicht uninteressant. Der Film erscheint in Deutschland dann am 23. November, in den USofA allerdings schon ein paar Wochen früher. Na ja. (via)

Vielleicht hattet ihr Glück und es ist euch noch nicht passiert, aber irgendwann geriet vermutlich jeder mal in eine Situation, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Man weiß nicht, wie man hineingeraten ist, hat man doch eigentlich nichts falsch gemacht und sich gar nicht so doof angestellt, aber manchmal gerät man einfach an diesen Punkt, an dem einfach alles scheiße ist. Und man kann einfach nichts tun. Man kann natürlich aufgeben, aber will man das? Man könnte, es wäre leichter und schneller zu Ende, aber vielleicht wird es ja doch irgendwann wieder gut?

Diese Situation könnte beispielsweise das Aufwachen auf einem geschwungenen Betonvorsprung sein. Eine falsche Bewegung und man rutscht in einen düsteren Abgrund und es endet auf schmerzlichste Weise. Genau das passiert der Protagonistin in diesem Kurzfilm, unglaublich gut von Laura Jane Turner gespielt und von Tim Egan gedreht. (via El Flojo, der sich für das fehlende Geländer beim Ordnungsamt beschweren würde.)

Also wirklich schlimmer Streit, so richtig mit Gewalt und allem. Furchtbar. Zwar sehen wir brennende Schwerter, Drachen, viele Armeen und vermutlich einige Tote, aber ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude, ein bisschen Wärme, das wünsch’ ich mir.
Aber trotzdem: Geil. Endlich geht es so ab, wie wir es schon seit 6 Staffeln erwarten. Diese vielen kleinen Intrigen sind zwar kurzweilig sehr spannend und interessant, aber am Ende muss es eben doch ein klärender Krieg sein, um seine Konflikte zu lösen. Ihr versteht das. Ihr lest ja alle die Nachrichten.
Die neue Staffel beginnt dann am 16. Juli auf dem US-Sender HBO. (via)

Gedreht von Denis Villeneuve, weil Ridley Scott wegen “Alien: Covenant” keine Zeit hatte (Gott sei Dank!), führt dieser Film die Geschichte aus dem originalen “Blae Runner” von 1982 fort und erzählt uns, wie es nun mittlerweile um die Replikanten steht. Klar, ich freue mich da genauso irre drauf, wie jeder andere, der irgendwann mal “Blade Runner” sah und den Film vermutlich mindestens liebt. Aber… das übliche. Lasst uns nicht zu hoffnungsvoll sein, weil das so mega leicht in die Hose gehen kann.

Aber es sieht ja schon irre gut aus und macht total Bock und wenn Jared Leto nicht so viel Screen Time bekommt, ist das sicher auch alles ziemlich in Ordnung. Aber ob der Film nochmal so einen Impact haben wird, wie es der erste Teil seinerzeit hatte? Hm. Ab dem 5. Oktober werden wir es wissen. (via)

Dominyk Lever war ein bisschen in Ohio unterwegs und wollte gerade an einem kleinen Bach angeln, als er einfach so von drei Waschbärenbabies adoptiert wurde. So schnell kann es gehen, obwohl wir das ja schon von berühmten und reichen Leuten kennen, die auch ständig Kinder adoptieren.
ES ist auch einfach so niedlich, weil sie ihn vermutlich deswegen in ihr Herz schlossen, weil er so bärtig ist und sie an einen Waschbären erinnert. Ein bisschen traurig aber ist, dass sie vermutlich verwaist und mutterlos sind.

Three baby raccoons befriend a fisherman at a creek in Wooster, Ohio. The extremely playful critters crawled on top of the man and followed him around. Encounters between wild raccoons and humans are common throughout the United States, but what makes this scene heartbreaking is the possibility that baby raccoons are orphans. A second fisherman who came upon the scene not only fed the raccoons a dead fish, but built them a shelter near where they were found.

Dafür haben sie jetzt aber eine schicke Hütte, in der sie WG-artig hausen können. Und das alles hat nur eine Mutter gekostet. (via)

Nachdem jetzt leider einer der beliebtesten Batmen von uns ging, steht schon eine neue Inkarnation in den Startlöchern, die zwar irgendwie lächerlich und blöd wirkt, aber tatsächlich auch nicht die schlimmste Version ist, hat sein Kostüm doch immerhin keine Nippel.
Allerdings sollten wir hier irgendwie darüber reden. Keine Ahnung, was das soll, aber es ist gut, dass Jaden, der ja hauptsächlich einen bekannten Vater hat, sich hier ein bisschen ausprobiert und auch mal völlig neue Dinge probiert. Ein weißes Kostüm mit weißem Batmobil? Okay! Warum auch nicht? Er kann ja auch ganz lässig seinen Eistee trinken, wird das doch bestimmt kein Alkohol sein, und sich mit verpixelten Darstellern auf dem Walk of Fame anlegen. Alles cool. Ich finde es gut, wenn Jugendliche sich ein bisschen ausprobieren und so doof, wie das hier auch auf den ersten Blick aussehen mag, können wir doch echt beruhigt sein, denn es gab schon andere Kinder von anderen Jemandens, die sich auf wesentlich schlimmere Weise in der Öffentlichkeit ausprobierten und dann irgendwann im Drogenentzug landeten. Ich glaube, diese Gefahr besteht bei Jaden überhaupt nicht. Jaden macht einfach nur Unsinn. Und das ist cool (und wäre ich reich, würde ich auch ein Musikvideo drehen, in dem ich Batman wäre – ich bin da ehrlich). (via)

Es ist, wie es auf Festivals eben immer so ist: Man feiert und tanzt, verliebt sich unsterblich und muss am Ende ganz schnell abhauen, um das alles nicht unter Müllbergen verschwindend sehen zu müssen, damit man nur die schönen Erinnerungen hat, nicht aber auch die Ernüchterung der Realität. Im Hellen ist alles schmuddelig und die große Liebe, mit der man im Zelt kuschelte, war am Ende auch nur ein halb gefülltes (mit was auch immer) Bierfass mit abgeschrammtem Aufdruck.

Set amidst the euphoric madness of a summer music festival, Robot & Scarecrow is a uniquely modern fairytale about love. When a robot pop princess flees her keeper she runs straight into the arms of a lonely scarecrow desperate for adventure. They spend an incredible night together, caught in a heady vortex of music and magic.

Der Film hier ist ein bisschen romantischer und erzählt von der wirklichen, kurzweiligen, aber unvergesslichen Liebe zweier, die auf einem Festival zueinander finden, aber eigentlich aus ganz unterschiedlichen Welten kommen. Die Umstände sind ja nie ideal, aber die gemeinsame Zeit war schön. (via)

Luc Besson sagt, er wollte schon immer gerne die Abenteuer von “Valérian et Laureline”, einem sehr beliebten französischen Comic, verfilmen. mit “The Fifth Element” hat er ja schon ziemlich gut geübt, aber nun ist endlich die Technik soweit und Luc hat losgelegt und ist mitunter sogar schon fertig. Diese Featurette hier stellt uns das alles mal vor und verwöhnt uns mit allerhand Behind-the-Scenes-Material, ohne uns eigentlich zu viel von dem Film zu verspoilern. Ich hoffe wirklich sehr, dass das mal wieder ein wirklich, wirklich guter Film wird, allerdings bin ich durch die letzten Filme, bei denen ich das auch schon so sehr hoffte, ziemlich ernüchtert und hoffe nun zumindest, dass es kein “Avatar” (sieht gut aus, kann aber nix) wird. Vermutlich wird er mindestens okay.
Der Film erscheint dann bei uns am 20. Juli. (via)