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Drei kurze Kurzfilme, in denen die Zombieapokalypse echt spaßig aussieht
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“Action Man: Battlefield Casualties” zeigt uns mit Actionfiguren die traurige Realität einer Militärkarriere
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Werbung ist schon manchmal eigenartig. Meistens ist die aus Japan am Eigenartigsten, aber diese hier stammt scheinbar aus den USofA und… okay. Da sprechen Kothaufen, die ein riesiger Po in eine Kloschlüssel gekloschüsselt hat. Und das Toilettenpapier wird auch von einer Person gespielt und später sogar noch der Po, der mir am meisten angst macht.
Irgendjemand muss doch die Idee gehabt und gesagt haben, dass das eine so gute Idee ist, dass er sie unbedingt jemandem vorstellen muss, der dazu auch noch okay gesagt hat. Genau das macht mir irgendwie Sorgen, allerdings ist das immer noch besser, als in den Wald kackende Bären als Maskottchen zu benutzen.

Ich hatte diese Band schon mal vor hundert Jahren hier im Blog (es ist nicht mal ein Jahr), aber irgendwie habe ich sie dann einfach vergessen und gar nicht mehr dran gedacht. Vielleicht war ich damals einfach noch nicht bereit für diese Art von Musik, wobei ich das gerade so sehr angesprochen hat, dass ich mir nicht nur alle Musikvideos in ihrem Channel angehört habe, sondern sie auch bei Spotify gefunden habe, wo ich da gleich auch nochmal alles durchhören muss.
Das Tolle ist nämlich, dass sie mitunter bekannte Filme ein bisschen editieren, wobei sie beispielsweise ihre Gesichter auf die der Figuren legen, oder irgendwas im Hintergrund geschehen lassen. Ihr versteht das schon, wenn ihr es seht, und ich glaube, dass ihr es auch sehr mögen werdet.

Ein Love Song mit “The Walking Dead”? Das ist sehr creepy und sehr witzig. Bitteschön.

Kennt ihr noch Lee Hardcastle? Er hatte nämlich “Frozen” und “The Thing” in Knete gekreuzt und auch ein Video namens “A Good CLAY to DIE HARD” gemacht, die man schon echt mögen muss. Es ist schon ziemlich splatterig, aber handwerklich echt toll und na ja – ich mag ja Splatter. Also finde ich das alles auch ziemlich toll.

Das Video hier reitet so ein bisschen auf der Lazer-’80s-Welle mit, was ich ja ziemlich toll finde, weil das einige echt schnieke Perlen hervorbringt. Zum Beispiel eben auch diese hier, zumal da eben auch einige vermutlich sehr bekannte Filme und Serien referenziert werden, die ihr vermutlich auch kennt. Hoffentlich. (via)

Das ist… merkwürdig. Sehr merkwürdig. So merkwürdig, dass ich das Video selbst nicht so richtig verstanden habe, obwohl da schon einige sehr absurde Szenen dabei sind, die man aber nicht direkt versteht, so man denn nicht gerade das Intro von “Pokémon” auswendig kann. Aber diese Side-by-Side-Comparison hier – ich musste wirklich so sehr lachen. So sehr, dass ich mich dabei ein bisschen schämte, aber lasst euch euch gesagt sein, dass Trevor hier einfach die beste Wahl war, um Ash zu spielen.

Diese Neuinterpretation stammt von Merfish und mir wurde gerade bewusst, dass die Serie echt aus dem Jahr 1997 stammt (wobei ich die erste aktive Pokémon-Erinnerung eher so um 2000 habe). (via)

Okay, okay, ich glaube der Film wird ziemlich gut. Wenn sich nämlich sogar Neil deGrasse Tyson dazu hinreißen lässt, quasi Werbung dafür zu machen (er macht zwar populärwissenschaftlichen Kram, aber immer fundiert), dann will das schon was bedeuten. Hier erzählt er uns nämlich in einer Doku aus dem Jahre 2035 über die Ares 3 Mission, die unsere Filmhelden zum Mars schickt, wo es ja dann ganz furchtbar schief geht und der arme Matty dann wieder irgendwo verbummelt wird. Das wird cool. Ganz bestimmt.
Der Film erscheint dann am 8. Oktober in die deutschen Kinos und wird hoffentlich dafür sorgen, dass die breite Masse wieder Bock auf die Eroberung des Weltraums hat. (via)

Allen voran natürlich der Titel.
Allerdings bin ich von Nicholas Hoult immer ganz schön überrascht, weil ich den immer noch als den komischen Jungen aus “About a Boy” im Kopf habe. Und so sehr hat er sich ja auch nicht verändert, dass man das nicht mehr sehen kann. Da hilft auch kein “Mad Max: Fury Road”. Dafür fühlt sich der Film aber schon ein bisschen nach “American Psycho” an, aber das ist ja auch erstmal nichts Schlechts.
Das war und ist (je nach dem, wo ihr wohnt) übrigens einer der Filme, die mich beim Fantasy Filmfest interessiert hätten, hätte ich es zeitlich irgendwie hinbekommen, dahin zu gehen, zumal mir er Film auch nachträglich nochmal wärmstens ans Herz gelegt wurde. Na ja, dann halt auf DVD oder so, weil der in Deutschland erstmal nicht im Kino erscheinen wird. In den US-Kinos dafür aber am 6. November. (via)

Aber leider nur in US-amerikanische, ätsch. Das wäre ein guter Witz gewesen, wäre das nicht so scheiße, allerdings kommt er dafür auch im Herbst in genau der Version auf Blu-Ray raus. Wann genau weiß man nicht, allerdings schätze ich mal irgendwann nach dem 4. Oktober, wenn er zum zweiten Mal gezeigt wurde. Zum ersten geschieht das nämlich am 30. September. Aber dann so. (via)

Also wenn Lucy Lawless sogar sagt, dass das ein “jolly splatter-fest” wird, dann ist das für mich Grund genug, der Serie mal eine Chance zu geben. Ach, was tue ich überhaupt so? Ich bin total gehyped und könnte es in meiner kleinen, traurigen Welt einfach nicht etragen, wenn das alles schlecht und seinen Vorschusslorbeeren einfach nicht gerecht wird. Aber ich habe wirklich sehr, sehr großes Vertrauen darin, weil ich denke, dass niemand an dem Projekt beteiligt wäre, wenn es nicht mindestens mega gut würde. Okay, Bruce Campbell vermutlich schon, weil der jeden Scheiß macht, und Lucy Lawless sicher auch, weil sie ja auch gerne im Fernsehen zu sehen ist und es längere Zeit schon nicht war, aber Robert Tapert, Mit-Produzent der Filme, der muss doch ein paar Ansprüche haben.

Aber ey, dieser eine Deadite! Der sieht so gut aus, dass ich eigentlich von der Großartigkeit der Serie überzeugt bin. Und selbst wenn das alles Kacke würde, bin ich mittlerweile an einem Punkt angelangt, dass ich mich einfach so lange belüge, bis ich glaube, dass die Serie voll supi sei. (via)

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Boah, das ist echt so unglaublich cool! Auf der Facebook-Fanpage Jose Luis Garcia-Lopez Fans gibt es nämlich einen kompletten Scan des DC Style Guides von 1982, wovon die meisten Bilder von Dick Giordano ausgemalt wurden, während Todd Klein die Logos und Hintergründe zeichnete und ausmalte. Und das ist nämlich toll, weil genau das der Plan war, wie Comics, Helden und Gadgets bei DC im Jahre 1982 auszusehen hatten, wobei der Guide natürlich auch im Laufe der ’80er immer wieder erweitert wurde.
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Hätten wir statt der sehr merkwürdigen Tanzsszene in “Spider-Man 3” diese hier bekommen, wäre der Film vermutlich um Einiges besser gewesen. Okay, wir hätten immer noch mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst leben müssen, aber es wäre besser gewesen. So ein bisschen. Irgendwie. Vielleicht.
Auf jeden Fall ist das natürlich der Deadpool-Cosplayer P-Diddy, den wir vor allem aus vielen Con-Videos kennen. Aber das habt ihr vermutlich auch schon an den Moves erkannt. (via)