“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Zuzüglich zum Trailer hat Netflix und nun auch endlich mal ein Releasedatum spendiert. Die Serie wird nun nämlich am 17. November kompletto bei dem Streamingservice erscheinen und wenn ich mir den Trailer hier so anschaue, erwarte ich ziemlich viel Action und Selbstjustiz. Das ist okay, kann aber sicherlich auch ziemlich schief gehen, wenn es einfach nur stupides Geballer und unreflektierte Rache ist. Aber gut, wir sehen hier ja auch Karen Page, die ja bisher immer die Moralkeule schwang. Ach, ich weiß doch auch nicht…

Barcroft hat das niedliche Meerschweinchen Pim besucht, das an sich ein recht gewöhnliches Meerschweinchen ist, dafür aber einen ziemlich erfolgreichen Instagram-Account betreibt. Vermutlich, weil es super niedlich ist und ganz toll posieren kann, sicherlich aber auch, weil es auffällig haarlos ist. Nicht komplett, aber doch genug, um außergewöhnlich zu sein. Hierbei handelt es sich nämlich um ein skinny pig.

WITH HIS hairless body and pink skin you could mistake this animal for a piglet rather than a rodent. Pim from the southern part of the Netherlands is in fact a Skinny Pig, a type of hairless guinea pig. Skinny pigs are as healthy as ordinary guinea pigs, they just typically only have hair on their muzzles, feet and legs. Today’s Skinny Pig originated with a cross between haired guinea pigs and a hairless lab strain, traditionally bred for laboratory use in dermatology studies.

Und nun wisst ihr auch, woran eure Kosmetik getestet wurde. Diesbezüglich leite ich euch aber gerne weiter zu www.kosmetik-vegan.de, wo die liebe Erbse über Eintopf vegane Kosmetik berichtet.

(via)

Da ist schon durchaus die Befürchtung, dass die Serie irgendwann über den Hai springen könnte, allerdings ist das vermutlich nur mein müder Zynismus bezüglich der Dinge, die ich eigentlich mag. Denn eigentlich sieht ja alles ziemlich cool aus: Eleven kommt nach Hause und bringt ein durchaus cthulhuesque aussehendes Monster mit, jemand wird richtig serious, indem er sich ein Tuch um die Stirn bindet, und besonders toll finde ich ja, dass es eher als “Stranger Things 2” betitelt wird, wodurch das 80s-Horror-Movie-Feeling nochmal um einiges verstärkt wird.

Man hätte vielleicht erwarten können, dass die Staffel zu Halloween auf Netflix erscheint. Allerdings kommt sie eher am 27. Oktober, was ja auch ziemlich okay ist.

Nikon, diese eine Firma mit den Kameras, ist für uns nach Island gefahren und hat uns ein 8K-(Puh!)-Video mitgrbacht, damit da nicht mehr hinmüssen. Übrigens stellte ich fest, dass 8K auf meinem nicht-mal-HD-Monitor auch schon ganz schön gut aussieht und jetzt überlege ich, ob die Urlaubskasse nicht vielleicht doch mal irgendwann für einen etwas moderneren Monitor herhalten sollte. Wer will schon reisen, wenn er sich Urlaubsziele in 8K anschauen kann?

„See the breathtaking views of Iceland in stunning 8K, shot by Nikon Ambassador Lucas Gilman with the new Nikon D850.“

(via Maik, der schöne Orte richtigerweise dann doch lieber im Original betrachtet.)

Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wie sehr Primer nun wirklich ein Roboter ist, aber ob der Coolness der Idee bin ich bereit, diese Diskussion erstmal zu ignorieren. Gesteuert wird der kleine Würfel mit Magneten und wenn er sich auf eine Folie legt, wird diese erhitzt und legt sich so um diesen Roboter, dass sie beispielsweise die Form eines Gleiters, Boots oder Baggers annimmt, wodurch er besser bestimmte Aufgaben erledigen kann. Sagte ich schon, dass das sehr clever ist?

Researchers from MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) are aiming to change that with a new shape-shifting robot that’s something of a superhero: It can transform itself with different “outfits” that allow it to perform different tasks.

Dubbed “Primer,” the cube-shaped robot can be controlled via magnets to make it walk, roll, sail, and glide. It carries out these actions by wearing different exoskeletons, which start out as sheets of plastic that fold into specific shapes when heated. After Primer finishes its task, it can shed its “skin” by immersing itself in water, which dissolves the exoskeleton.

“If we want robots to help us do things, it’s not very efficient to have a different one for each task,” says Daniela Rus, CSAIL director and principal investigator on the project. “With this metamorphosis-inspired approach, we can extend the capabilities of a single robot by giving it different ‘accessories’ to use in different situations.”

Vermutlich ist das ungefähr eine Vorstufe zu den Replikatoren aus “Stargate”, nur noch nicht ganz so sehr darauf versessen, organisches Leben auszulöschen. Aber das wäre okay, wenn ich dann in einem glänzenden Boot in Richtung Sonnenuntergang gleiten könnte. Moment, las ich nicht etwas davon, dass sich diese Exoskelette durch Wasser auflösen?

Hier könnt ihr das ganze Paper dazu nachlesen, aber besser aufbereitetere Informationen dazu bekommt ihr auf den Seiten des MIT selbst.

Ich habe das nur mal als NSFW markiert, weil es eben sexy kinky Zeug thematisiert, der Film aber bis auf ein paar Cartoonnippel nicht besonders explizit ist. Ihr versteht schon. Lieber ein bisschen zu vorsichtig, als etwas zu nachlässig sein, was übrigens auch ein super Ratschlag für Sexualitäten jeglicher Art ist. Ein Radschlag ist mitunter aber auch ein super Ratschlag.

While browsing the bookstore 19-year-old Gwen is unexpectedly drawn to a volume of kinky erotica, earning her disapproving glares from the other customers. Will Gwen follow her deepest desires or will she let her embarrassment restrain her?

‘Tabook’ looks at the subject of sex in a fun loving way, highlighting the taboo that exists in society around embracing sexuality. It was crafted through digital 2D character animation (TVPaint) with paper art backgrounds, and a little bit of CG for the books.

Wishing you a happy International Face Your Fears Day (October 10th)!

(via)

Ich bin ja leider, leider, leider ziemlich satt, was diese ganzen Superheldenverfilmungen angeht, weil Marvel den Markt geflutet hat und DC in der Hinsicht seinen Kopf gegen die Wand schlägt.
Allerdings hat mich der Trailer hier doch eben sehr überrascht. Es sah alles sehr cool aus, ich mag die Dialekte, den Soundtrack und generell auch die ganze Dynamik, die hier einen ziemlich guten Actionfilm erhoffen lässt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich beim ersten Mal anschauen kurz angelenkt wurde und unterbewusst dachte, ich würde hier (in Bezug auf die Sounds) den Trailer zu einem neuen “Transformers”-Film sehen. Es tat aber nicht weh.

Bei uns kommt der Film dann am 15.02.2018 in die Kinos.

Gibraltar gehört geografisch eindeutig zu spanisch, steht aber unter britischer Hoheit und es gibt auch keine Pläne, dass sich das irgendwann mal ändert, hat und hatte die Gegend doch eine sehr hohe strategische Bedeutung. Momentan ist es aber alles relativ friedlich, weswegen man die Gegend ganz gut besuchen kann, was zum Beispiel Johnny Harris von Vox für die Serie “Borders” machte, um dort die einzigen in Europa wildlebenden Affen zu besuchen. Hier erzählt er auch ein bisschen über die Legenden, wie sie da überhaupt hinkamen (vermutlich Piraten) und wie abergläubisch die Briten schon wieder sind (solange die Affen bleiben, bleiben auch die Briten). (via)

Die Leute von Beat Down Boogie waren in Atlanta auf einer Con unterwegs und… ihr kennt den Drill: Cosplays, Musik, alles passt schnieke zusammen und macht beim Anschauen total viel Spaß. Ab und zu hat man den Gedanken, dass man sich vielleicht auch mal ein Cosplay basteln sollte, einfach für den Fall, dass man mal ein tolles Kostüm braucht, aber vergisst das auch ziemlich schnell bis zum nächsten Video dieser Art wieder. Es ist, wie es ist. (via)

Leider ist mir das ein bisschen egal und es hypt mich echt gar nicht, was vermutlich vor allem daran liegt, dass mein Kopf mitsamt Bronchien voller Rote ist (Carepakete bitte an die im Impressum hinterlegte Adresse), aber auch, weil der Trailer halt jede Erwartung erfüllt. Die Kriegswerkzeuge sind irgendwie alle noch größer und bedrohlicher, Ray macht irgendwelchen Jedikram, vermutlich stirbt Prinzessin Leia in diesem Teil (oho!) und es gibt wieder niedliche Viecher, die lustige Geräusche machen. Feuer ist wohl auch irgendwie ein Thema, aber das zieht sich als Motiv ja durch die ganze Familiengeschichte der Skywalkers.

Wie geht es euch so mit dem Trailer? Ich bin etwas unterwältigt, aber “Star Wars” triggert mich an sich auch nicht so sehr. Seid ihr glücklich? Wie oft habt ihr euch den Trailer schon angeschaut und wie oft habt ihr euch dazu angefasst?

Bei uns kommt der Film dann passend zum Weihnachtsgeschäft am 14. Dezember in die Kinos. Bin gespannt.