Gute Musik zum Wochenstart in einer exklusiven Videopremiere: Daniel Decker – “Wir werden uns rächen”
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Ihr kennt das: Im Kurzfilm “freitagabend” streitet sich ein Pärchen im Bett um den Lichtschalter
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Happy Rebirth-Day, DC Comics!
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“To Hell And Back: The Kane Hodder Story” – die potentielle Doku über DEN Jason-Vorhees-Darsteller
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Wie krass hinterher ich hier einfach bin. Aber ich hatte irgendwann auch mal Urlaub und ich hatte einfach keine Lust das hier alles aufzuschreiben. Es sei mir verziehen, aber es gibt ja auch niemanden, der da mit mir meckert. Dafür versuche ich auch noch so einen Artikel dieser Art zu schreiben, weil ich ja zwischenzeitlich NOCHMAL Comics kaufen war. Es ist absurd, aber so ist eben das Leben. Da müssen wir jetzt alle irgendwie durch. Trotzdem kommt hier auch noch das TL;DR, so als Service für euch, falls ihr keine Lust zu lesen habt. Das kann passieren. Wir waren alle schon mal da:

Daredevil #9: Spider-Man und Daredevil, das ist immer eine gute Kombination. Aber wir lernen auch, dass Daredevil einen Plan hat.
Gwenpool #4: Gwen legt sich mit M.O.D.O.K. an und gewinnt, weil sie ja die Heldin ihres Comics ist. Huch, Spoiler.
Lazarus #23: Forever genest von ihrer Schlacht, aber es gibt schon Ersatz für sie – einen Klon ihrer selbst!
Predator vs. Judge Dredd vs. Aliens #1 – diese Kombi ist so einfach und so toll!
Red Team: Double Tap, Center Mass #1 – eine neue Red-Team-Serie, geschrieben von Garth Ennis! Yes!
The Unbeatable Squirrel Girl #10 – Squirrel Girl vs. creepy Mole Man!

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Daredevil #9 – Charles Soule, Goran Sudzuka – Marvel Comics – 13. Juli 2016 (Preview)

• HONG KONG!

• HUSTLERS!!

• SPIDER-MAN!!!

Kürzlich ist Daredevil ja nach Hong Kong gereist, um da an einem Poker-Turnier teilzunehmen, wobei wir am Ende einen unerwarteten, aber gern gesehenen Gast begrüßen durften: Spider-Man. Zusammen mit ihm will Daredevil nun in dieser Ausgabe einen Koffer aus eben jenem Casino stehlen, was natürlich in einer wilden Verfolgungsjagd quer über die Dächer der Stadt endet. Es ist ziemlich aufregend, aber so richtig ernst nimmt Spider-Man das natürlich nicht. Wir, und auch er, erfahren dabei nicht, was sich in diesem Koffer befindet, aber wir lernen, dass Daredevil einen ziemlich komplizierten Plan verfolgt, um gleich mehrere Schurken gleichzeitig hochzunehmen. Teil dieses Plans war auch das Zurückerlangen seiner geheimen Identität, was nun auch endlich erklärt, warum wir als Leser davon nichts mitbekamen – das sollten wir nämlich nicht.
Und übrigens ist Daredevils Kostüm tatsächlich komplett schwarz. Ich dachte immer, das sei nur der Stil des Zeichners, aber offenbar ist bei diesem Daredevil wirklich alles neu.

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Gwenpool #4 – Christopher Hastings, Gurihiru – Marvel Comics – 13. Juli 2016 (Preview)

• M.O.D.O.K. is on to Gwen’s totally powerless/skill-less nature!

• Can she escape his wrath with no powers or skills to speak of?

• I wouldn’t think so! But she IS unbelievable.

Okay, Freunde – Ich glaube Gwenpool ist tatsächlich ziemlich gut. Hier endet es nämlich alles in einem Kampf zwischen M.O.D.O.K. und Gwen und obwohl die beiden sich natürlich mit allen Mitteln, die man in einem gut sortierten Waffenarsenal finden kann, beharken, endet es natürlich doch mit einem angekündigten Deus Ex Machina, weil Gwen ja die allwissende Heldin ihres eigenen Comics ist und das natürlich auch weiß. Es ist sehr absurd. Außerdem tritt ein Geist auf und nicht mal das war eine Überraschung für sie.
Jedenfalls befindet sich M.O.D.O.K. nun im Weltraum und Gwen ist die Anführerin ihrer eigenen Söldnerbande.

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Lazarus #23 – Greg Rucka, Michael Lark – Image Comics – 20. Juli 2016 (Preview)

“CULL,” Part Two

The Carlyle counterattack begins. A Lazarus falls.

Oh so viel Krieg, das tut mir ein bisschen Leid. Glücklicherweise ist unsere Heldin Forever relativ sicher und versucht zu genesen, allerdings steht ein neuer Klon ihrer selbst auch schon bereit und wartet darauf, eingesetzt zu werden. Okay, der Klon ist erst ungefähr sieben Jahre alt, aber dass es so mit den Lazarus funktioniert, ist schon ein bisschen überraschend.
Immer noch eine tolle, tolle Serie.

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Predator vs. Judge Dredd vs. Aliens #1 – John Layman, Chris Mooneyham – Dark Horse Comics – 27. Juli 2016 (Preview)

The ultimate science-fiction crossover pits the legendary lawman Judge Dredd against the universe’s supreme hunters, the Predators, as they both try to survive an onslaught by the galaxy’s ultimate killing machines, the Aliens!

Dass Aliens und Predators in Kombination ziemlich gut funktionieren, wissen wir ja seit den Filmen, die überraschenderweise nicht so gut funktionierten. Aber wenn dann noch Judge Dredd hinzukommt! Es ist tatsächlich gut, weil hier nämlich einfach ein neues Gebiet erfunden wurde, in dem alles spielt. Es ist weit, weit weg von Mega City One und ist prinzipiell einfach nur ein Dschungel, in dem ein Wissenschaftler wohnt, der gerne Menschen mit Tieren kreuzt. So ein bisschen wie Dr. Moreau halt. Nun landet da ein Predator, der Alien-Eier dabei hat und wird von den Tiermenschen gefangen genommen, wovon dieser Wissenschaftler natürlich erstmal einen ordentlichen Hammer bekommt. Und während dann noch mehr Predatoren landet, kommt auch Judge Dredd in diesem Dschungel an, weil er irgendeinen Verbrecher sucht. Vermutlich ist das egal und die Action geht ziemlich bald so richtig los. Ich freu mich. Das ist super.

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Red Team: Double Tap, Center Mass #1 – Garth Ennis, Craig Cermak – Dynamite Entertainment – 20. Juli 2016 (Preview)

MATURE READERS

One year after the catastrophic events that ended the first series, Red Team survivors Eddie Mellinger and Trudy Giroux are in the doldrums. Considered a political

liability, the two are kept busy on small-time cases by their suspicious NYPD commanders… but a chance encounter in the ghetto gives them a chance to get back in the game. Trouble is, it means going far beyond the law… which is what almost got them killed last time around.

Dies ist nun also die zweite Serie des Comics, die erste hieß lediglich “Red Team” und war sehr, sehr gut, mit der Garth Ennis mal etwas neues probiert, aber eigentlich doch wieder das macht, was er ziemlich gut kann: Gewalt. Hier ist es aber nichts Fantastisches, sondern verfolgt die Mitglieder eines Polizistenteams, die das Recht so ziemlich in die eigenen Hände nahmen. In der ersten Serie sind so ziemlich alle des Teams gestorben, bis auf zwei Charaktere, die irgendwie auch ein bisschen romantisch verbandelt waren, aber nicht so richtig und jetzt sind sie richtig kaputt und müssen irgendwie mit ihren Entscheidungen klarkommen. Sie sind also wieder im Streifendienst, halten einen jungen Typen an, der etwas zu schnell fuhr, und erwischen ihn mit zwei Leichen im Kofferraum und einer Pistole im Handschuhfach. Ich bin mal gespannt, was Ennis daraus macht, aber weil ich ihn wirklich sehr mag, bin ich mir relativ sicher, dass man hier bekommt, was man erwartet: Gewaltfantasien in Comicform und markige Charaktere. Das wird bestimmt cool.

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The Unbeatable Squirrel Girl #10 – Ryan North, Erica Henderson, Tom Fowler – Marvel Comics – 27. Juli 2016 (Preview)

• Mole Man has fallen in love with Squirrel Girl, and he’s holding the world hostage until she goes on a date with him!

• MOLE MEN, am I right??

• Watch as Squirrel Girl gains the help of an unlikely ally! Thrill as two people kiss! BUT WHICH TWO??

• You’ll have to buy the issue to find out, so all I’ll say right now is this:

• IN THIS ISSUE THERE IS A NON-ZERO CHANCE FOR EVERY MARVEL SHIP TO BECOME CANON!!

• “Ship” is short for “relationship,” in case you thought I was talking about, like, Galactus’ “Star Sphere” or Mr. Fantastic’s “Fantasticship” or whatever.

• Anyway, enjoy!!

Das ist tatsächlich eine ganz tolle Storyline, da der Mole Man auf einmal unsterblich in Squirrel Girl verknallt ist und einfach alles daran setzt, dass sie seine Gefühle erwidert. Und das nur, weil sie einmal ein bisschen nett zu ihm war und er das total falsch verstanden hat. Sie hat aber so gar keine Lust auf Romantik mit ihm, aber er kann das einfach nicht verstehen und fängt dann an die Welt zu erpressen, indem er Sehenswürdigkeiten versinken lässt, bis Squirrel Girl bereit ist, mit ihm auf ein Date zu gehen. Klar, dass die Leute sie dazu drängen möchten, klar auch, dass Squirrel Girl sich nicht darauf einlässt.
Am Ende wird natürlich alles mehr oder weniger gut, aber es ist wirklich toll geschrieben, weil doch vermutlich jedes Mädchen so einen Typen kennt, der viel zu viel von ein paar Nettigkeiten erwartet. Es ist schon ziemlich creepy alles, aber wirklich toll umgesetzt. Ich kann mir denken, dass sich hier viele Leute verstanden fühlen, manche aber vielleicht auch ein bisschen erwischt.

Man würde die Arbeiten von Stanley Kubrick und Wes Anderson jetzt nicht unbedingt als ähnlich bezeichnen, aber tatsächlich scheint sich Anderson gerne mal von den Filmen Kubricks inspirieren lassen. Das ist auch voll okay und er gibt es auch gerne selbst zu, wie das Video zeigt, aber vor allem toll an dem Video ist halt die Arbeit von Dante Guerilla, der ähnliche Einstellungen in Filmen beider Regisseure fand und sie logisch miteinander kombinierte. Trotzdem schreibt er dazu:

I own nothing in this video, except for editing the stuff together to compare the two directors.

Aber seien wir mal ehrlich: Würde ich Filme machen, würde ich mich von beiden Regisseuren inspirieren lassen und vermutlich einfach alles klauen. Alles. (via)

Ich kann es halt nur immer wieder sagen: Der quasi erste Teil, “Deus Ex: Human Revolution”, war vom Design und von Gameplay her ganz schön tolle, hatte ganz wunderbare Ideen, war aber blöd, weil man am Ende doch alles nur wegballern musste. Am tollsten war aber einfach der Soundtrack, den man übrigens auch auf Spotify finden kann und den ich gerne zum Arbeiten höre.
So ziemlich genau das erwarte ich auch von der Fortsetzung hier. Vermutlich hat sich Adam Jensen mittlerweile an sein Schicksal gewöhnt und benutzt nun seine coolen Gadget, um für noch mehr Unruhe zu sorgen. But he really didn’t ask for this.
Egal, heute erscheint das Spiel und so in einem halben Jahr sollte es dann im Steam Sale auftauchen. Das wird dann gut. (via)

Ach kommt! Als ob wir nicht alle wüssten, dass man jene vom Buch der Toten Besessenen nicht nur durch Enthauptung wirklich nachhaltig vernichten könnte. Wir sind hier doch alle Profis und haben die Filme hoffentlich mehrmals gesehen. Daher wissen wir natürlich auch, dass so ein Boomstick durchaus hilfreich sein kann. Dank der Serie wissen wir aber auch, dass man da gerne auch ein bisschen kreativer werden darf. Das ist nämlich nicht nur unterhaltsam, sondern auch… nein, das ist eigentlich nur unterhaltsam.

In dieser Featurette kommen nicht nur Bruce Campbell, sondern auch ein paar Fans zu Wort und wollen uns Dinge erklären, die wir alle schon wissen. Das ist Teil der DVD-Veröffentlichung der Serie, allerdings dauert es leider noch eine Weile, bis die Staffel zu uns nach Deutschland kommt. (via)

Also er spielt eine Mischung aus sich selbst und aus den Charakteren, die er so in seinen Filmen gespielt hat, während er er selbst war. Es ist ein bisschen kompliziert und der Teaser da oben hilft auch nicht so richtig weiter, weil JCVD da lediglich Pop Tarts in der Mikrowelle zubereitet, mit einem Segway durch die Gegend fährt und in einem Magazin über Max Landis liest. Es ist merkwürdig.

If you need to eliminate a political rival, debilitate a multinational corporation, or overthrow an entire government—and you need it done with the utmost secrecy—there’s only one person to turn to: one of the most internationally recognizable movie stars in the history of film. Jean-Claude Van Johnson stars Jean-Claude Van Damme (JCVD) playing “Jean-Claude Van Johnson,” a global martial arts and film sensation…and, operating under the simple alias of “Johnson,” the most dangerous undercover private contractor in the world. Lucky for the world’s bad guys, he’s been retired for years…unlucky for them, a chance encounter with a lost love is about to bring him back to the game…and this time, he’ll be deadlier than ever. Probably.

Ein bisschen fühlt es sich aber tatsächlich nach dem Film “JCVD” an, der wirklich auch ziemlich gut war. Und wenn der Stil ein bisschen ähnlich ist, könnte das durchaus unterhaltsam sein. Und mit Gekloppe.
Der Pilot ist bereits seit Freitag auf Amazon Prime anschaubar, aber es ist scheinbar noch nicht sicher, wann da eine Serie kommen wird. Schiebt mir das bitte jemand auf Netflix? (via)

Als würde Sir Richard Attenborough hier über wunderschöne Pfaue auf Brautschau erzählen, spricht hier Aaron Christian über die wunderschönen Fashion Victims beim Pitti Uomo-Event in Florenz, wie sie so tun, als würden sie nicht beobachtet werden, aber genau das eigentlich wollen.

„It’s a vast space where attendees spend all day walking around, visiting stands, eating in the sun or catching up with fellow fashion colleagues – and so consequently it has become a prime spot for the worlds top street style photographers to document and shoot some of the most stylish men on the planet.“

Es ist so wunderbar, weil es nämlich tatsächlich so ist. Ich bin zwar nie auf den wirklich krassen Fashion-Events unterwegs, aber war tatsächlich schon auf einigen – in meinen sehr bequemen Hosen, meinen etwas zu schmuddeligen Schuhen und meistens mit Hawaii-Hemd, weil das nicht nur bequem, sondern auch stilvoll ist, wenn man halt nicht so genau weiß, was Stil ist. Aber es ist ein Hemd, das gute Laune verspricht. Was kann daran schon falsch sein? DA sehe ich jedenfalls auch immer viel zu schöne Leute, die so gerne angeschaut werden, wobei ich offen gestehen muss, dass ich meistens nur Augen für die offene Bar und den darin befindlichen Champagner habe. Sekt ist auch okay. Häppchen sind obligatorisch. Falls euch sowas mal trifft: Geht da bloß nicht alleine hin. Zu zweit hat man wesentlich mehr Spaß, aber hofft nicht, dort auf gleichgesinnte zu treffen, wenn eure Schuhe hauptsächlich bequem sein sollten und ihr Bandshirts für ein normales Kleidungsstück haltet (was sie sind!). (via Maik, der meistens sogar zwei gleiche Socken trägt! Olle Fashionista!)

Ich glaube mehr muss man da einfach gar nicht drüber sagen, oder? Es sieht wirklich total niedlich aus und hat eine ganz herrliche 50s-B-Movie-Optik, wobei der rote Blutakzent dazu nochmal richtig nett kommt. Tatsächlich finde ich auch die Maske echt gut, passt sie doch prima in das ganze Setting und alles. Das sieht alles echt liebevoll gemacht aus und die Story liest sich auch ganz vorzüglich:

Horrific Nazi experiments have left a surviving WWII soldier with a terrifying condition: at the sight of fresh blood, he transforms into a man-sized, blood-sucking killer insect! Refusing to let his affliction destroy him and all he loves, he instead commits himself to using his “powers” for good—by finding the people responsible and bringing them to justice!

Ich bin ja für alles, was Nazis jagt und wenn es halt ein Weresquito ist, dann bin ich ausnahmsweise auch mal für Insekten. Der Film stammt von Christopher R. Mihm und am 28. September feiert der Film seine Premiere. Anschließend kann er dann auf der passenden Seite käuflich erworben werden. (via)

Das Tolle an dem Film ist nämlich, dass Louis keine Szenen von Interviews mit echten Scientology-Leuten verwenden konnte und sie dann einfach mit Schauspielern nachgestellt hat, wobei die Wortlaute wohl eins-zu-eins übernommen wurden. Ich bin da ziemlich gespannt drauf, weil er das scheinbar in einer sehr witzig-absurden Art rüberbringt, die uns die Lächerlichkeit dieser Sekte nochmal mehr vor Augen führt. Ja, ich habe Sekte gesagt.

Vor einer Weile gab es schon mal einen ganz tollen Teaser dazu und ein Interview, in dem er ein bisschen über den Film erzählte, und ich bin sehr, sehr froh, dass das alles jetzt ein wenig mehr Gestalt annimmt.

Der Film soll ab dem 8. September ein bisschen durch Australien getragen werden. Vielleicht haben wir ja Glück und er kommt irgendwie auch zu uns. Das wäre schön. (via)

Rich Williamson hätte gerne einen “Star Wars”-Film, der zwischen Episode III und IV stattfindet, wie sicher auch viele andere Leute im Internet. Ich meine mal gehört zu haben, dass es tatsächlich auch einen Kenobi-Film geben soll, aber wie da der Stand ist, kann ich euch wirklich nicht sagen. Vielleicht kann auch Rich Williamson euch das nicht segen, weswegen er mal einen Teaser aus Szenen der “Star Wars”-Prequels und dem Bibeldrama “Last Days in the Desert” mit Ewan McGregor gebastelt hat. Das ist schon ziemlich nett. (via)

Ich habe neulich erst wieder überlegt, ob ich “Watchmen” eigentlich mag. Nicht zuletzt auch wegen des Videobeitrags von kaptainkristian, der darüber philosophierte, ob die Verfilmung nötig und tatsächlich gut war. Ich kam zu dem Schluss, dass ich sie doch ziemlich mag. Aber als ich das hier mit den Avengers sah, bemerkte ich, dass ich manche der Filme vielleicht doch gar nicht mehr so gut fand. Ich hatte vor einiger Zeit mal wieder den ersten “Iron Man” gesehen und mir fiel auf, dass er wirklich nicht so gut gealtert ist, was vor allem auch an den Effekten lag. Also er war schon cool und alles, aber ich fragte mich, ob das in den nächsten Jahren auch noch der Fall sein wird. Oder denken wir irgendwann über diese Filme, dass sie eigentlich alle schlecht waren und irgendwann sehen wir sie dann in einem Format wie #SchleFaZ? Das wäre allerdings auch ziemlich nett. (via)