Und dann entwickelte ein Typ eine Roboter-Zunge, mit der er seine liebsten Animefiguren ableckt
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Aloha Deutschland möchte gerne Hawaiihemden mit deutschen Motiven produzieren
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“Toys vs. Toys” – Eine Stop-Motion-Animation mit irre vielen Actionfiguren
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“The Story Of Technoviking” ist eine Doku über Memes, Persönlichkeitsrecht und eben den Technoviking und seine Geschichte
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Jeremy Collins nimmt uns Dank seiner GoPro mit auf seine Reise durch das im letzten Jahr schwer von einem Erdbeben getroffene Nepal und zeigt uns, dass Kunst eben doch viel bewirken kann. Während die einen Künstler Anzeigen bekommen, die zu gekippten Gesetzen und zu einer wackligen Regierung führen, benutzt Jeremy sein Talent, um das Leben der Leute in Nepal ein bisschen schöner zu machen. Außerdem hatte er offenbar auch so eine tolle Reise.
Falschirmspringend bzw. -gleitend zu zeichnen wäre jetzt aber genau gar nicht mein Ding, muss ich gestehen. (via)

Puh, ist das ein beschissener Trailer. Aber ich kann damit leben, weil ich noch ein anderes Video fand, das uns das alles ein bisschen genauer vorstellt. 4D bedeutet in dem Fall übrigens eher 5D, weil es erstmal halt das koventionelle 3D ist und man dazu noch durch die Gegend gerüttelt wird, was offenbar auch eine eigene Dimension ist. Weil halt aber auch Zeit vergeht, was ja bekanntlich eine Interpretation der vierten Dimension ist, ist das mit dem Rütteln eben die fünfte Dimension. Ihr versteht schon.
Auf jeden Fall wird der Simulator nächsten Monat in dem Freizeitpark California’s Great America eröffnet und heißt ganz genau “Mass Effect: New Earth”. Es scheint uns allerdings eher Dinge zu zeigen, die wir schon kennen. Ein Spiel ist ja aber auch geplant. Aber keine Ahnung. (via)

HAL war in “2001: A Space Odyssey” schon ein sehr sympathischer Charakter, dessen Beweggründe ich durchaus nachvollziehen konnte. Mit Siri hätte ich allerdings so meine Probleme, würde ich ein iPhone besitzen, obwohl ich mit der Android-Version an sich auch nicht so richtig glücklich werde. Sprach-Interfaces sind einfach irgendwie doof und nicht so richtig praktikabel. Vor allem nicht, wenn man von anderen Leuten umgeben ist, die vielleicht nicht unbedingt wissen müssen, dass ich mich für die Hintergründe des Beziehungsstresses von Beyoncé und Jay Z interessiere. Was ich nicht tue. Das sollte niemand. Ich tippe trotzdem auf Rihanna. (via Herr Seitvertreib, der bei jeder Anfrage an Siri immer sofort das gewünschte Ergebnis erhält.)

Kürzlich erst zeigte uns Burger Fiction ein Video von Iron Man und wie er sich über die Jahre entwickelte und heute mache nsie nochmal genau das mit Captain America. Es ist, als würde das zum Release von “Captain America: Civil War” passen und ich bin mir auch zu 82% sicher, dass es so ist. Mindestens.
Beachtlich ist allerdings wirklich, dass es die Figur bereits seit 1941 gibt, also mitten im zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, um höchstwahrscheinlich auch als Propagandamittel eingesetzt zu werden. Interessanterweise war das Cover von “Captain America Comics” #1, was auch der erste Auftritt der Figur war, auch genau das Cover, auf dem er Adolf Hitler ins Gesicht boxt.
Allerdings hat sich die Figur natürlich weiter entwickelt und ist mittlerweile auch für deutsche Leser interessant, obwohl Nazis natürlich immer noch irgendwie als Schurken hinhalten müssen. Aber das ist ja jetzt auch nicht so verkehrt. (via)

“Rick and Morty”, ihr wisst schon. Das ist diese ungeheuer geniale, lustige und absurde Zeichentrickserie, die einen immer ein bisschen zerstörter zurücklässt (danke euch nochmal für das Drängen, dass ich das schaue). Jetzt geht es da prinzipiell um unendlich viele Dimensionen, durch die Rick und Morty reisen könnten, aber wie viel ist unendlich eigentlich? Nicht so richtig viel, wie dieses Video versucht zu beweisen. Am Ende wird es aber noch wesentlich cleverer, wenn der Youtuber The Save Point Guild mittels vieler kleiner Details nachweist… Nein, ich kann euch das Ende nicht verraten, aber es ist ganz schön cool und hebt die Serie nochmal auf ein ganz anderes Level, wenn das stimmen sollte.
Es ist natürlich klar, dass es hier sehr viele Spoiler gibt, also schaut das mal lieber nicht, wenn ihr die zweite Staffel noch nicht gesehen habt. (via)

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Tiere, die lustige und erwartete Geräusche machen, zusammen kommen, um etwas Sinnvolles zu schaffen. In diesem Fall brachte sie der Youtuber Insane Cherry zusammen und ließ sie “Where Is My Mind” von den Pixies singen. Natürlich ist das, ihr werdet es vermutlich erraten haben, nur ein cleverer Zusammenschnitt mit etwas Manipulation der Geräusche, weil manche der Videos so alt sind, dass einige der Tiere vermutlich nicht mehr am Leben sind. (via)

Kürzlich erst hatte ich ein Video für euch, das davon zeugte, wie sich jemand mit einem Pinguin anfreundete, und jetzt habe ich den Beweis dafür, wonach ihr alle so trachtet: Seppo Laamanen hat sich nämlich mit einem Otter namens Iivari anfreunden können, indem er dem hungernden Tier 2011 mit Würmern und Fisch fütterte. ES ist also möglich, allerdings kann ich nicht empfehlen Tiere hungern zu lassen, um sich dann mit ihnen anzufreunden. So funktioniert das glaub ich nicht. (via)

Kennt ihr noch das Mädchen, das vor laufender Kamera weinte, weil sie so gerne Katzen umarmt? Das bin ich. Nur ohne weinen, weil ich innerlich ein bisschen tot bin und keine extremen Gefühle mehr empfinden kann. Wie übrigens auch Katzen selbst. Sie tun immer so niedlich, dabei ist das alles nur Zufall und unsere Projektion auf ein Fellknäul, dem wir mehr emotionalen Tiefgang zusprechen, als sie tatsächlich in der Lage sind zu haben. Katzen sind eiskalte Killer und alles was sie tun dient dem Training oder dem Schärfen der Sinne. Andererseits kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass eine sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse sich gerne einen kleinen, knuddeligen Rambo (nicht den aus dem ersten, eher so ab dem zweiten Teil) hält, der angespannt durch die sehr, sehr hoch entwickelte Alienwohnung läuft und Dinge erschießt, was die sehr, sehr hoch entwickelte Alienrasse total knuffig findet. Oder was sie da halt so empfinden, weil ihr Emotionsspektrum in diesem Gedankenspiel natürlich auch wesentlich ausgeprägter sein müsste, als das eines handelsüblichen Rambos.

They’re cute, they’re lovable, and judging by the 26 billion views on over 2 million YouTube videos of them, one thing is certain: cats are very entertaining. But their strange feline behaviors, both amusing and baffling, leave many of us asking: Why do cats do that? Tony Buffington explains the science behind some of your cat’s strangest behaviors.

Jedenfalls würde ich deswegen gut zu eine Katze passen. Und sie sind auch so knuffig! (via Gilly, der jetzt vermutlich ein ernstes Gespräch mit mir führen würde.)

Das ist nicht etwa, weil er kaputt ist und umgetauscht werden muss oder vielleicht versehentlich das falsche Erdbeer-Kalmar-Weibchen in der Tiefseedisko angesprochen hat, sondern hat natürlich darwinsche Gründe, weil er eben in der Tiefsee lebt und gerne Dinge essen würde, aber selbst nicht zu den Dingen gehören möchte, die gegessen werden. Es ist ziemlich irre, weil die Natur an sich ja eher zu einer Symmetrie tendiert, hier aber die Augen unterschiedliche Aufgaben erledigen müssen. Beim Erdbeer-Kalmar (Histioteuthis heteropsis, leider ohne Wiki-Artikel) ist das alles ein bisschen anders. Aber diese Tintenfische und alles sind sowieso coole Tiere.

Natur ey. Immer wieder verrückt. (via)

Ich bin mir ein bisschen unsicher. Einerseits bin ich sehr gespannt, weil die Geschichte wirklich irre und richtig, richtig gut ist (es gilt ja nicht grundlos als eins der Standardwerke der Batman-Literatur (wow klang das schlau), geschrieben von Alan Moore und gezeichnet von Brian Bolland) und ich mich freue, dass sie dadurch auch für mehr Leute zugänglicher wird. Andererseits finde ich die Animationen jetzt aber nicht so vom Hocker reißend. Das haben wir schon mal schöner gesehen, aber vielleicht ist das jetzt aus dem Trailer auch nur ein trügerischer Eindruck, weil das alles ja doch sehr knapp geschnitten und an sich auch kurz ist. Interessant ist aber, dass der Film in den USofA ein R Rating bekommen wird, was im Prinzip bedeutet, dass ihn niemand unter 17 schauen sollte. Ziemlich sehr cool finde ich das und das alleine ist schon ein Grund, sich den Film mal zu geben.

Ob ich nochmal das mit dem Amazon-Partnerlink probiere? Es würde sich ja anbieten. Habt ihr da eigentlich Meinungen zu, wenn ich das hin und wieder mal einbaue? Für den Film ist noch kein genauer Release bekannt, weswegen er auch noch nicht bei Amazon vorbestellbar ist. Den Comic (Batman: The Killing Joke – Amazon-Partnerlink) sollte man aber durchaus im Regal stehen und bestenfalls gelesen haben. (via)