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Die neue “Star Trek”-Serie hat einen ersten Teaser UND ICH BIN SO AUFGEREGT!
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Oh, wie aufregend! Garbage haben ja einen ganz besonderen Platz in meinem musikalischen Herzen, was vielleicht auch ein bisschen an der zauberhaften Shirley Manson liegt, tatsächlich natürlich aber auch an der ganz wunderbaren Musik. Es war ziemlich lange ruhig um die Gruppe und so langsam hatte man sich ja auch schon ein bisschen Sorgen gemacht, aber jetzt bringen sie endlich am 10. Juni ihr neues Album “Strange Little Birds” auf den Markt und ich würde mich schon sehr irren, wenn es dazu nicht auch noch eine Tour gibt. Wer holt Karten für Berlin? Ich bin dabei!

Kürzlich zeigte ich euch noch einen schnieken kleinen Film, der uns allerlei unterhaltsame (für den Zuschauer natürlich) Arten zeigte, wie man im Weltraum sterben könnte, wovon gut die Hälfte eigentlich aussagten, dass man sich einfach nicht fressen lassen sollte. Daraufhin hat mir el flojo noch diesen hier in die Kommentare getan, der ziemlich genau in die gleiche Kerbe schlägt, dabei aber auch eine andere Art ziemlich niedlich aussieht und das ganze auch noch ein bisschen abwandelt. Am Ende sind es aber auch eben weitere Arten, im Weltraum zu sterben, von denen aber keine gefressen werden ist.

Also es ist entspannend, wenn ihr Sümpfe mögt, in denen viele Körten quaken und fliegende Insekten eben diese Fluggeräusche machen. Man könnte es surren nennen, vielleicht auch summen.
Auf jeden Fall können 94 Minuten sumpfige Geräusche von einem fremden Planeten durchaus als Urlaub gelten, wenn man sonst nicht viel bekommt. Also stellt die Füße in einen Eimer voller Modder, schließt die Augen und stellt euch vor, dass jeden Moment ein grüner Zwerg vorbei kommt, der von euch verlangt, dass ihr euch endlich mal richtig anstrengt. Also so richtig. Aber bis dahin könnt ihr euch ein bisschen entspannen, weil ihr halt auch keine Jedis seid. (via)

Ich habe auch ein Pop-Up-Buch, aber das hat mehrere Seiten, ist dafür auch nur aus Pappe und Papier, zeigt aber die DC-Helden und ist ganz wunderbar. Allerdings verstehe ich halt auch überhaupt nicht, was da so passiert, finde aber alles ganz toll. An einer Stelle leuchtet sogar das Batsignal auf. Es ist sehr cool.
Der Youtuber Talapz hat nun also einfach mal ein Schloss gebaut, das sich auf ganz ähnliche Weise aufklappen lässt. Keine Ahnung, aber er schreibt, dass es alles in allem 12.5 kg wiegt und zusammengeklappt so 70x70x11.5 cm groß ist. Aber wie man sowas auch nur ansatzweise planen könnte, würde mir wohl schlaflose Nächte bereiten, wovon Talapz über den Fertigstellungszeitraum von 15 Monaten wohl auch einige hatte. (via Herr Seitvertreib, der mir versuchte zu erklären, wie das funktioniert, aber einfach irgendwann aufgab.)

licki-brush

Das hier ist nur der Vollständigkeit halber, da ich euch doch erst kürzlich noch von der LICKI Brush erzählte, aber nicht so richtig glauben wollte, dass es sich dabei tatsächlich um ein echtes Produkt handelt. Aber tatsächlich ist das alles ganz genau so, wie ich bereits annahm. Es ist nämlich eine Bürste, die eure Zunge simuliert, dabei aber gleichzeitig beim (simulierten) Ablecken eure Katze bürstet. Das ist wirklich genau so und kann bei Kickstarter mitfinanziert werden, wenn man das möchte. Ob ihr das macht, ist natürlich eure Entscheidung, aber vermutlich muss ich euch dann ein bisschen auslachen, weil es wirklich sehr lächerlich ist.

Auf der Seite zur Kampagne gibt es natürlich noch ein Video, das euch das noch ein bisschen besser erklären will, aber eigentlich ist es ganz genau so, wie ich es eben beschrieb. Das kann man einfach nicht schön reden.

Ich glaube, dass hier Emma Watson die Belle spielen wird, finden viele Leute ziemlich gut. Mir ist das nicht so wichtig, aber ich kann mir vorstellen, dass das ein ziemliches CGI-Feuerwerk wird. Allerdings frage ich mich gerade auch, warum Disney jetzt so viele ihrer Klassiker (zuletzt ja das Dschungelbuch) realverfilmen muss. Haben die Gebrüder Grimm keine Märchen mehr auf Lager, die man mit sehr einfacher Moral und ein paar netten Liedern weichspülen kann? Das wundert mich eigentlich. Dennoch finde ich gerade auch hier das Ensemble wieder sehr beachtlich: Dan Stevens (Beast), Luke Evans (Gaston), Emma Thompson (Mrs. Potts), Ewan McGregor (Lumière), Ian McKellen (Gaston), Kevin Kline (Maurice), Josh Gad (LeFou) und Stanley Tucci (Cadenza). Ich möchte bitte Ian McKellen tanzen und posieren sehen!

Der Film kommt am 17.03.2017 in die Kinos, weswegen ich nun also ganz klassisch meinen Geburtstag im Kino verbringen kann, um den Nachmittag dann anschließend bei McDonalds ausklingen zu lassen. Also zumindest, wenn ihr in den USofA wohnen würden. Bei uns erscheint er dann erst am 30.03, aber nachfeiern ist auch okay. (via)

Im Prinzip ist das genau wie die Szene in “Days of Futures Past”, in der Quicksilver da in der Küche allerlei Schabernack trieb. Genau solchen Schabernack kann man hier, wenn man sich die Bullet Time Mod installiert, auch treiben. Man muss nur halt schauen, dass man an das passende Kostüm bekommt. Und damit meine ich nicht das silberne aus dem Film. Eher das klassisch hässliche aus den Comics. (via)

Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spaß macht, aber auch sehr, sehr spannend ist. Bereits der erste Trailer zum dritten Teil versprach wieder genau das, was wir erwarten und der zweite erzählt uns auch nicht besonders viel Neues, außer, dass wir ihn vielleicht noch dringender sehen wollen. Der Teil handelt nämlich von einer Senatorin, die diese Tradition, dass einmal im Jahr alle Verbrechen in den USofA legal sind, beenden will, was natürlich gar nicht gut bei den Leuten ankommt. Immerhin reisen ja sogar Leute aus anderen Ländern an, um ein bisschen Spaß zu haben. So richtig Horrorshow.
Spaß haben wir dann erst am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen. (via)

Ich glaube, ich spreche für die gesamte Mannheit, wenn ich sage, dass wir euch um die Schmerzen beim Menstruieren wirklich nicht beneiden. Einfach weil es Schmerzen sind und Schmerzen sehr scheiße sind. Vor allem auch, wenn sie quasi monatlich auftauchen und man ihnen nur mit Schmerzmitteln begegnen kann. Das ist halt alles wirklich nicht optimal und Schmerzmittel helfen eben auch nur bedingt und nicht sofort, haben Nebenwirkungen und man ist ja sicher, je nach Schwere der zyklischen Schmerzen, vermutlich trotzdem nicht so produktiv, wie an guten Tagen.

Jetzt bin ich zur Zeit ganz gerne auf Crowdfunding-Plattformen unterwegs, weil es da ja mitunter doch sehr nette Dinge zu entdecken gibt. Was ich da aber mit “Livia” fand, schien so interessant zu sein, dass ich euch das hier kurz vorstellen möchte. Und weil halt auch das Video echt witzig ist.

Es ist nämlich ein kleines Gerät, das in niedlichen Farben daherkommt, das offenbar mittels anklebbarer Emitter die Nerven beschäftigt hält, damit sie den Schmerz nicht weiterleiten können. Irgendwie so. Ich verstehe das Prinzip, aber ich kann nicht sagen, ob das so wirklich funktioniert. Auf der anderen Seite ist das Projekt aber auch aktuell zu über 900% (kein Vertipper) finanziert, also ist offenbar die Hoffnung, die ins das Gerät gelegt wird, genauso groß, wie der Bedarf nach solch einem.

Mit einem aktuellen Preis von $85 (als günstigster Perk, bei dem man so ein Gerät bekommt) ist es aber vermutlich auch günstig genug, um es zumindest mal zu probieren. Mehr Infos und andere Belohnungen für anderes Geld bekommt ihr natürlich auf der dazu passenden Projektseite bei Indiegogo.

Dazu sei euch aber noch ans Herz (ja Herz, nicht Gebärmutter, obwohl das Wortspiel sich echt anböte) gelegt, dass ihr auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen solltet, wenn die Schmerzen mindestens unangenehm, aber auf jeden Fall nur schwer zu ertragen sind. Schmerzen können auch ein Symptom für andere Probleme sein und gerade auch Frauenärzte kennen sich da aus. Also keine Scheu vor Ärzten!

Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich nicht statt ‘surreal’ lieber ‘bizarr’ schreiben sollte. Vor allem weiß ich das zum Beispiel auch bei diesem Kurzfilm nicht so genau, weil es halt auch einfach beides ist. Es ist sehr merkwürdig alles, mit einem ganz krudem Humor, sehr absurd und dabei aber auch sehr lustig. Auf eine Art. Auf eine Art, die man hier mittlerweile gewohnt sein sollte, die mir aber viel Spaß bereitet. Wer möchte, sollte das mal alles in Gifs verwandeln.
Der Film selbst stammt von Georgia Kriss, die den bei ihrer Filmhochschule als Abschlussfilm einreichte. (via Herr Seitvertreib, dessen Lieblingshunderasse vermutlich kalter Hund ist.)