“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Nachdem “Alien: Covenant” jetzt auf mehreren Ebenen enttäuschend war und nur auf ganz wenigen immerhin irgendwie durchaus okay (aber nicht wirklich) ist dieser Recut von “Alien” von Mashables Trailer Mix eine echte Wohltat. Okay, es wäre schrecklich, wenn es das gäbe, aber es ist unterhaltsamer als der vorletzte Twist in “Covenant” und eine Katze ist mir sowieso immer lieber, als nochmal Michael Fassbender als nicht so richtig überzeugender Roboter ohne Notaus-Schalter. (via)

“Game of Thrones” war ja schon immer ein bisschen wie dieser heiße Sommer, in dem es einfach nicht regnen wollte, und dieser Trailer hier ist ein bisschen wie das erste Grollen des Sommersturms, der das alles ein bisschen angenehmer macht. Keine Ahnung, wie ich auf diesen Vergleich komme. Schickt Eis. Mit Streuseln bitte.
Auf jeden Fall werden uns hier die Schlachten versprochen, auf die wir schon so lange warten und das wird bestimmt mächtig cool und unterhaltsam und es werden wieder sehr viele Leute sterben, was wir uns ja auch schon immer gerne in dieser Serie angeschaut haben. Am 16. Juli geht es dann endlich los, was uns noch genug Zeit lässt, um das ein oder andere Hochzeitsspecial der Serie anzuschauen. (via)

Der Song selbst ist auch durchaus okay, aber die wirklich nette Spielerei befindet sich auf StainedGlassVideo.com, wo ihr die Flächen des Videos halt selbst mit Farbe befüllen könnt. Mit dabei ist auch schwarz, was die Sache zwar recht witzlos macht, aber immerhin konsequent ist.

„We were collectively excited by making a video that the band could create with their fans rather than for them. I’ve always been excited to find new ways of making content and this video is a fun—dare I say therapeutic—thing to play with, where you actually get to feel like you accomplish something at the end. That’s what is exciting to all of us and we’re extremely proud of what we’ve been able to create with the help of the fabulous MediaMonks team.“ (Craig Allen)“

Oben seht ihr ein Beispiel, das die Band selbst angefertigt hat. Nun aber viel Spaß beim Colorpicken. (via Maik, der seit vielen Jahren Farbe in mein Leben bringt.)

Es ist ja bekannt, dass “Star Wars”, neben vielen anderen Dingen mit hohem Nerdfaktor, reine Männerdinge sind. Neuerdings ist offenbar übrigens auch der deutsche Fußball ein Männerding, weil Frauen da, obwohl sie ungleich erfolgreicher sind als die Männer, nicht mal in der Funktion eines unparteiischen Schiedsrichters willkommen sind. Das aber nur nebenbei. Manche Dinge sind Männerdinge, andere Dinge sind Frauendinge. Und wer das vermischt oder diese Grenzen aufheben will, ist entweder ein Hippie oder verrückt oder womöglich ein verrückter Hippie.
Allerdings stoßen neuerdings immer mehr Frauen in diese männlichen Gefilde vor und nun ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles.

Ohne Quatsch dabei fände ich die Doku aber tatsächlich auch interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo im Prinzip Frauen über ihren Bezug zu “Star Wars” sprechen. Wie richtige Menschen, die Dinge mögen – irre. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen. (via)

Es ist sowas ähnliches wie spannend. Es ist nicht spannend, aber es ist auch nicht langweilig. Vielleicht ist es weniger langweilig, aber ganz bestimmt ist es nicht spannend. Aber wie er da den springenden Stift gefangen hat – OMG! Das war schon nicht langweilig, wenn nicht sogar ein bisschen spannend. Ein bisschen. Irgendwie. Braziliandanny schreibt dazu:

I wore my GoPro to work one day and decided to edit the footage to the style of a GoPro Commercial.

Und jetzt noch zum Runterkommen ein kleiner Basejump. (via)

Wenn Heuschnupfen ist, bin ich ja auch einer von denen, die vor sich hin keuchen und immer genau wissen, wo sich ihr Inhalator befindet. Es ist wirklich nicht schön, äußerst nervig und vor allem unangenehm, wenn man nachts mit einem Gefühl aufwacht, als hätte sich jemand auf den Brustkorb gesetzt. Glücklicherweise hat sich das bei mir in den letzten Jahren soweit verbessert, dass ich das Gerät seit zwei Jahren nicht mehr brauchte, aber die Erinnerung daran ist immer noch absolut und ganz klar vorhanden.
Nun haben die Leute von TED eine sehr handliche Animation gezaubert, die uns die Hintergründe zum Asthma erklärt. Das macht es zwar nicht besser und gibt auch keine wirklichen Tipps, wie man damit besser umgehen kann, aber es entzaubert es doch ein wenig. (via Gilly, mit dem ich auch gerne atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht)

Ich mag ja die filme von Takashi Miike (“Ichi the Killer” zum Beispiel) total gerne, aber ich habe wirklich lange nicht alle 100 gesehen. Dass er überhaupt schon 100 Filme gemacht hat, ist einfach unglaublich irre, aber eben auch durchaus eine Möglichkeit im asiatischen Filmbusiness, wo einfach alles möglich zu sein scheint. Egal ob gut oder schlecht – erstmal machen und das Publikum entscheiden lassen.
Und mit “Blade of the Immortal” macht Miike offenbar wieder etwas echt feines! Es ist ein bisschen blutig, ein bisschen mystisch und voller hübschem Martial Arts.

Der Film soll vermutlich auch irgendwann mal bei uns zu sehen sein, wurde aber erstmal in Cannes gezeigt und wird dann auch durchaus in den USofA in die Kinos kommen. Die Chancen stehen also nicht so wirklich schlecht, aber auch nicht so richtig gut. Zur Not dann eben direkt auf DVD. (via)

Normalerweise kennen wir die Jungs von Beat Down Boogie als solche, die ganz tolle Cosplay-Musik-Videos machen, wobei sie die Kostpme in tollen Posen und unterlegt von toller Musik zeigen. Nun waren sie aber in Japan unterwegs (vielleicht auch wegen der Cosplays da) und haben einen Ort besucht, den ihr Internetpeoples bestimmt total super findet: Tashirojima, die Katzeninsel. Dort wohnen nämlich irre viele Katzen, die da wild umherstromern und tun, was Katzen so tun. Vermutlich Vögel jagen, Katzenminze rauchen und wie bekloppt kratzen, wenn man mal versehentlich ihren Bauch berührt. Dann rollt euch halt nicht auf den Rücken, wenn ihr da nicht gekrault werden wollt! Echt ey. Blöde Viecher.

Humans are outnumbered by cats 6 to 1 on Tashirojima. The small island island survived a devastating tsunami in 2011. Superstitious people believe the numerous cats – which are considered lucky in Japan – protected Tashirojima from the tsunami. …Parts of this area – Miyagi Prefecture – are still being rebuilt after the tsunami. Ishinomaki is the departure point for Cat Island. Ishinomaki is a city famous for manga; the downtown area is a must-see for otakus (fans of comic books and anime).

Das Prinzip der Katzeninsel ist übrigens nicht übertragbar auf die Fraueninsel im Chiemsee in Bayern. (via)

Davide Biale hat vermutlich mehrere Jahre Bassgitarre gelernt und gespielt und eine gewisses Toleranzlevel gegenüber Capsaicin aufgebaut, nur um dieses visuelle Wortspiel hier angemessen konsequent in ein Videoformat bringen zu können. Er spielt hier nämlich ein Medley bekannter Songs der Red Hot Chilli Peppers mit Chilischoten. Ich bin beeindruckt. (via)

Ich weiß gar nicht, wozu die Russen Internet haben, wenn sie nicht gerade lustige Dashcam-Videos produzieren oder irgendwelche Game-Server terrorisieren. Natürlich um Videos wie diese hier zu produzieren! Hier hat sich nämlich Kramer’s Media zusammengefunden, um einen sehr großen Teil aus “Terminator 2” (nämlich fast eine Stunde) in “GTA V” nachzustellen. Das ist echt super beachtlich und mitunter erstaunlich gut gelungen. Manchmal ist es erschreckend schlecht, auf eine lustige Art, aber da stößt das Spiel vermutlich einfach an seine Grenze. (via)