Wir haben vielleicht kein “Firefly” mehr, aber dafür “Con Man” von Nathan Fillion und Alan Tudyk
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Hallo! Es gibt einen “Ash vs. Evil Dead”-Trailer und er macht mich glücklich!
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“CROW HAND!!!” (OMG es ist so wunderschön bloody und NSFW!!!)
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Am 9. Mai ist wieder Gratis Comic Tag!
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Man möchte fast meinen, dass Cable und Deadpool mittlerweile echt gute Freunde sein müssten, so oft, wie sie schon aufeinander trafen. Allerdings gab es auch Zeiten, in denen die beiden erbitterte Gegner waren, was vor allem daran liegt, dass Deadpool als Söldner so ziemlich jeden Job annimmt, der Spaß verspricht und Geld einbringt. Und wenn es dazu noch um Zeitreisen geht, verspricht das sogar eine gehörige Portion Spaß zu bringen. Also weniger für alle Beteiligten, als für den Leser, der hier eine Geschichte aus den 90ern bekommt, als Superheldengeschichten noch völlig übertrieben waren.

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Tatsächlich braucht es im Film so einiges, um mich zu erschrecken oder gar zu ekeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass mir nicht beispielsweise auch schon bei einem Schnitt in den Finger schwindelig werden kann (so extrem ist es nicht, aber besonders viel mehr braucht es auch nicht). Im Jahr 1979 waren die Leute allerdings noch ein bisschen anders drauf, wie hier ein Youtuber namens DarkCastle2012 berichtet (die Version des Videos stammt aber von JackOSkull, der das zeitlich aneinander angepasst hat):

“This is actual AUDIO (with the appropriate video scenes added — a little out of sync, sorry) taken inside a Hollywood Boulevard movie theater in October 1979. I lived in Hollywood, California at the time. But failed to see the film in 1978 when it originally came out. The following year, in October 1979, it was re-released and playing at the Vine Theater (on Hollywood and Vine), where it was doubled-featured with The Toolbox Murders (also from 1978). I took an old Radio Shack cassette tape recorder inside the theater with me and sat in the front row to try and capture some of the music audio from both films. The Toolbox Murders’ audience was quiet. HALLOWEEN’s audience was not.”

Ich hasse es ja, wenn Leute im Kino quatschen und neulich hatte ich sogar einen neben mir, der stäääändig auf sein Telefon schauen musste. Okay, er tat es nur drei mal, weil sogar ich dann etwas sagen musste, was er vermutlich nicht am Wortlaut verstand, weil er kein Deutsch sprach und ich nicht unbedingt dialektfrei gemeckert habe (“Ey pack ditt Telefon weg!”). Aber sowas nervt ja auch.
Wenn Leute aber vor Angst im Kino schreien, ist das ziemlich unterhaltsam, kommt aber leider heutzutage viel zu selten vor. Ich weiß aber noch nicht, ob ich dafür die Qualität der Filme oder die Übersättigung des Publikums verantwortlich machen soll. (via)

Ich hatte auch mal kurz die Idee irgendwie sowas in kleinerem Maßstab zu basteln, weil ich auch immer ein bisschen faul bin, was das Teekochen angeht. Mein Robot hätte mir da zwei Stückchen Zucker reingetan, den Tee aufgesetzt, den Tee nach einer bestimmten Zeit entfernt und irgendwie geklingelt, dass er fertig wäre. Aber weiter als bis zur Anforderungsbeschreibung bin ich da auch noch nicht gekommen.
Die Leute vom teaBOT sind da schon weiter und haben das Ding sogar soweit automatisiert, dass man ihn per Touchpad bedienen, sich seine eigenen Tees mischen und per App bezahlen kann. Vermutlich war die Entwicklung sogar ziemlich teuer und aufwändig, hat sich aber gerechnet, weil man jetzt weniger Manpower einsetzen muss, weil der blöde Mindestlohn echte Menschen ja auch so teuer gemacht hat. Ein Hoch auf die Automatisierung!

Auf den Seiten vom teaBOT findet ihr noch mehr Infos, wie beispielsweise die Standorte, dazu, allerdings gibt es bisher erst zwei Stück und keiner davon steht in Europa. (via)

Ein Mashup, das vermutlich unausweichlich war. Und wenn ich da so an eine der letzten Szenen aus “Game of Thrones” denke (war es die ganz letzte? Ich weiß es nicht mehr), weiß ich vermutlich auch, wie das hier alles ausgehen könnte. Dürfen wir eigentlich schon über die letzte Staffel von “Game of Thrones” reden oder werden Spoiler dazu immer noch so hart geahndet?
Wie auch immer: Im Zweifelsfall bin ich immer für die Nachtwache, obwohl ich jetzt vermutlich noch mal “You Give Love a Bad Name” von Bon Jovi hören muss.

Besonders toll an dem, was Marcelo Zuniga hier nämlich gemacht hat, ist, dass er das alles auch immer schön mit dem Original gegenüberstellt, damit wir auch direkt merken, wie irre nervig manche Änderungen einfach sind. Dabei fällt mir auch einfach immer wieder auf, wie unglaublich schlecht CGI mitunter altert, was man vor allem an der Sarlacc-Szene, aber auch an der Szene in der Bar sieht, in der auf einmal eine Band spielt und eine komische Alien-Lady herumträllert. Es ist furchtbar. Es ist wirklich furchtbar und der blaue Geist von Hayden Christensen ist da wirklich nur der Anfang.
Oben seht ihr schon mal den ersten Teil von “A New Hope”…
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Mittlerweile gibt es ja nicht mehr nur einfach Spider-Man, das sollte bekannt sein. Es gibt einen Haufen Klone, einige Wesen mit einem Aliensymbionten, Spider-Men aus anderen Dimensionen, Spider-Women, Spider-Gwen, ein paar Robotoer und jetzt sogar auch einen Spider-Man aus der Zukunft, um den es in dieser kleinen Review gehen soll. Aber brauchen wir überhaupt noch einen Spider-Man? und was kann dieser, was andere nicht können?

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Die Webserie hier spielt einige Jahre nach dem Finale von “Heroes”, soll uns aber vor allem auf “Heroes: Reborn” einstimmen, was ja am 24. November auf NBC starten soll. Allerdings hat die Webserie hier auch nur sechs Folgen, von denen man die erste zum Beispiel hier schauen kann, die anderen aber über eine “Heroes”-App beziehen soll, die man in den Apple- und Google-Stores herunterladen kann.
Oder ihr schaut mal bei Youtube. Da gibt es einige Leute, die da die Folgen hochladen, aber vermutlich macht es keinen Sinn das irgendwie zu verlinken, da ich mir vorstellen kann, das NBC da ziemlich mit dem Melden hinterher ist. Aber ihr macht das schon. (via)

Ich glaube die Leute von Beat Down Boogie beschreiben es am besten, wenn sie folgendes erzählen:

The term “Party Con” often describes hotel-based conventions that focus on fan creativity and socializing instead of companies showcasing products. The hotel environment allows for nightlife such as dance parties, late-night panels and bars for adults. Beat Down Boogie has pulled clips from years of covering conventions to highlight the unique and fun atmosphere of party cons. Enjoy!

Vielleicht ist das sowas wie ein Best-of-behind-the-Scenes-Video für Beat Down Boogie, auf jeden Fall habe ich aber auch ein bisschen den Verdacht, dass es auf solchen Party Cons vielleicht nicht zwangsläufig so jugendfrei zu geht, wie man uns hier weismachen möchte. Weil, denken wir doch einfach mal drüber nach, da doch hübsche Leute in hübschen Kostümen, durchaus auch mit Alkohol und manchmal recht freizügig aufeinandertreffen und… socializen, wie sie es ausdrücken. Wir wissen doch alle, was das heißt und vielleicht bastle ich jetzt gerade schon an einem Kostüm. Vielleicht. (via)

Schaut es euch lieber schnell an, bevor ein gelangweilter Produzent auf die Idee kommt, daraus einen echten Spielfilm zu drehen. Ihr denkt, dass das sehr weit hergeholt ist? Ich dachte erst neulich darüber nach, was für schlechte Filme es eigentlich gibt und damit meine ich wirklich nicht die absichtlich schlechten, sondern die wirklich schlechten. Sowas wie “Battleship”, die Verfilmung von Schiffe versenken, oder dass es überhaupt bald einen “Minecraft”-Film geben soll, und sowieso fast jeden Film mit Adam Sandler. Von daher fände ich einen Film, in dem Cowboys auf Schnecken reiten, gerade gar nicht mehr so doof. (via)

Dass es von Digg ist, turnt mich hier zwar ein bisschen ab, allerdings ist es eine wirklich schöne Compilation an Filmen, von denen man zwar einige kennt, aber lange nicht alle gesehen hat. Schließlich umfasst das Video hier gute 100 Filme und 112 Jahre.

From their earliest cinematic appearance in Georges Méliès’s “A Trip to the Moon” in 1902, our conception of life beyond Earth has changed to reflect our hopes and fears, the technology we’ve mastered, and our growing knowledge of the universe. Watch our depictions of extraterrestrial life change over nearly 100 films and 112 years.

Allerdings fällt mir auf, dass ich dringend mal wieder “Critters” schauen muss, bevor noch jemand auf die Idee kommt, das auch noch zu remaken. So unwahrscheinlich ist das heutzutage ja alles leider nicht. (via)